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Feuergrüsse aus Italien

Ein Auto brennt am Rande der Demonstration «G-20 Welcome to hell» gegen den G-20-Gipfel in Hamburg. Foto: Christophe Gateau (Keystone)

Unmissverständliche Warnungen im Vorfeld

Die meisten ausländischen Krawallprofis waren zu geschickt, um sich festnehmen zu lassen.

Erstmaliger Einsatz der Anti-Terror-Einheit

Wegen der Ausschreitungen im Rahmen des G-20-Gipfels in Hamburg führt die deutsche Polizei am Morgen des 5. Dezembers Hausdurchsuchungen durch. Im Bild: Einsatz gegen Demonstranten am 7. Juli 2017 in Hamburg. Bild: Thomas Lohnes/Getty
«Sie sind verachtenswerte gewalttätige Extremisten, genauso, wie Neonazis das sind und islamistische Terroristen»: Innenminister Thomas de Maizière (CDU) in Berlin über die Krawalle. (10. Juli 2017)
Die Polizei vermutet Brandstiftung im Zusammenhang mit dem G-20-Gipfel: Im Stadtteil Eidelstedt brannten in der Nacht acht Luxusautos auf dem Gelände eines Porschehändlers. (6. Juli 2017)
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35 Verfahren gegen Polizisten