Film ab

Junge Russin plus Ibiza plus Wodka Red Bull? Wie ein Stück Genrekino im Handumdrehen Österreich verändert hat.

Nicht einmal 24 Stunden nach Veröffentlichung des Ibiza-Videos musste Vizekanzler Heinz-Christian Strache sein Amt aufgeben. (Video: Süddeutsche Zeitung)

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Ist das derselbe Mann? Gerade hat man Heinz-Christian Strache noch auf dieser braungrauen Couch auf Ibiza lümmeln gesehen, entweder die Zigarette oder das Glas Wodka Red Bull in der Hand, gestikulierend, dozierend, schwadronierend.

Doch, er ist es. Jedenfalls steht ein Mann, der dem braun gebrannten «HC» im Slim-Shirt aus dem Video immerhin entfernt ähnlich sieht, in Anzug und Krawatte in Straches Amtssitz am Wiener Minoritenplatz, wo Kronleuchter Gewicht geben und die purpurfarbenen Vorhänge Macht ausstrahlen. Hinter ihm befindet sich eine weisse Stellwand, auf der «Vizekanzler» steht – ein Titel, den viele im österreichischen Fernsehen aussprechen, dass er für deutsche Ohren wie «Witzekanzler» klingt. Vermutlich wurde selten so viel österreichisches Fernsehen geschaut wie an diesem Wochenende, nicht nur in Österreich.

Das steht also am Samstagmittag Heinz-Christian Strache und verkündet, was nicht zu vermeiden ist: seinen Rücktritt.

Wächsern wirkt er, angeschlagen und erschöpft, kein Wunder nach dieser Sache, die erst ihn und seine Partei und dann das ganze Land erfasst hat. Seit die Süddeutsche Zeitung und der Spiegel die heimlich aufgenommenen Videos veröffentlicht haben, die Strache und seinen politischen Ziehsohn Johann Gudenus in Ibiza beim überaus abgründigen Austausch mit einer angeblichen russischen Oligarchen-Nichte zeigen, ist in Wien gewissermassen chronisch Geisterstunde, die Verhältnisse zeigen sich schreckgeweitet.

Das Video ist dabei auch deswegen so sprichwörtlich unheimlich präsent, weil es in der verlallten und leicht notgeilen YouPorn-Ästhetik wirkt wie eine heitere Bewerbungsarbeit für Cannes von zum Beispiel Steven Soderbergh oder Lars von Trier. Das Setting in der Ibiza-Villa, die eigens dafür angemietet wurde. Ein Raum ohne persönliche Einrichtung, ein paar hineingestellte Möbel, Couch. Ein Tisch mit hartem Wodka, dazu die Salzburger Aufputschlimo Red Bull. Zwei Männer im Modus dicke Hose, zwei Frauen, die später noch Party machen werden, nachdem sie den Job hier erledigt haben. Ein Macho, der sich keine Mühe gibt, das Bäuchlein einzuziehen, denn hey, er ist der Strache, er ist leiwand, er weiss, wie es läuft oder eben, besser: laufen könnte.

Es ist wirklich gar kein Wunder, dass sogleich der satirische Aktionskünstler Jan Böhmermann hinter dem Film vermutet wurde.

Innerhalb dieses Settings bietet Strache also Staatsaufträge gegen Wahlkampfhilfe an und plant im Handstreich die wichtigste Zeitung Österreichs zu übernehmen, die Kronen-Zeitung – zack, zack, ein paar Leute muss man da halt abservieren, ein paar andere pushen. Aber das Video entfaltet auch einen mächtigen Sog. Man kann nicht wegschauen. Und die Welt schaut. Auf Österreich. Strache und Gudenus finden sich sehr kurz nach der Veröffentlichung dieses Stück Genrekinos von der Bühne gefegt. Die stets so selbstgewiss regierende Koalition aus der konservativen ÖVP von Kanzler Sebastian Kurz und der rechtspopulistischen FPÖ ist geplatzt. Neuwahlen.

Als Strache, umgeben von seinen verdutzten Parteifreunden, die er wie Aufstellfiguren mit vor die Kameras genommen hat, seinen Rücktritt bekannt gibt, bricht auf Seiten seiner Gegner Jubel aus. Na bumm!, sagt der Österreicher, wenn es anders kommt, als man denkt.

Viel Zeit, sich eine Strategie zurechtzulegen, ist Strache nicht geblieben. Doch noch im Abgang gelingt ihm das Kunststück, demütig und aggressiv zugleich zu sein. Erst einmal Asche auf sein eigenes Haupt. Er nennt sein Gegockel und Gerede auf Ibiza «dumm und unverantwortlich», «katastrophal und äusserst peinlich». Dass er der vermeintlichen reichen Russin womöglich sogar illegale Geschäfte zum gegenseitigen Nutzen angeboten und dass er schmutzige Geschichten über politische Mitbewerber ausgebreitet hat, erklärt er als «typisch alkoholbedingtes Machogehabe». Er habe halt der attraktiven Gastgeberin ein wenig imponieren wollen.

Das, muss man sagen, sieht Strache im Nachhinein vermutlich absolut realistisch. «Philippa», sagt er, an seine abwesende Frau gewandt, «ich kann verstehen, dass du verletzt und enttäuscht bist. Ich hoffe, du kannst mir verzeihen.» Man erinnert sich, wie Strache im Video die angebliche Russin taxiert hatte und seinem Parteifreund Johann Gudenus zugeraunt hatte: «Bist du deppert, die ist scharf.»

Strache ist Politiker, und zwar einer, der nicht so schnell aufgibt. Der womöglich sogar wiederkommen will – darauf wetten schon am Samstagnachmittag die ersten Kommentatoren. Und dazu passt, wie er seinen Auftritt abrundet. Er schaltet auf Angriff und inszeniert sich als Opfer finsterer Mächte. Viele Intrigen habe er schon erlebt, erklärt er, doch diese sei «an Perfidie und Niederträchtigkeit nicht zu übertreffen». Als Urheber dieser Falle legt er Fährten aus zum politischen Gegner, zu «kriminellen Netzwerken». Gleich mehrfach spricht er von einer «geheimdienstlich gesteuerten Aktion». Fazit: «Das war ein gezieltes politisches Attentat.»

Die wichtigste Botschaft Straches lautet nun: Es war nur ein Abend. Ein einziger Abend, an dem er sich mal danebenbenommen habe – eine «b'soffne G'schicht». Die angebliche Investorin habe er nie zuvor und nie wieder getroffen, schrieb er der SZ, ebenso habe Johann Gudenus sie nicht mehr getroffen, der ebenfalls am Samstag von allen Ämtern zurücktrat.

Weitere Treffen mit dem Vertrauten der vermeintlichen Oligarchen-Nichte

Die Russin hat Johann Gudenus womöglich tatsächlich nicht noch einmal getroffen. Ihren Vertrauten, der auf dem Ibiza-Video meist neben ihr sitzt, dagegen schon. Der Süddeutschen Zeitung und dem Spiegel liegen nämlich Audioaufnahmen von Treffen vor, die offenbar in Wien stattfanden. Gudenus und der Mann sprechen darüber, dass Ibiza nicht lief wie erhofft. «Sie war relativ angepisst», sagt der Vertraute über die angebliche Investorin, aber jetzt gehe es darum, weiterzumachen, «raus aus der Bunkermentalität».

Dann wird es noch ein wenig absurder: Der Mann schlägt vor, die FPÖ sollte der Frau ein Zeichen geben, dass die Partei weiterhin an einer Kooperation interessiert sei. Sein Vorschlag für das Zeichen: Die FPÖ solle am Montag nach dem Wiener Treffen – am 4. September 2017 – eine ganz bestimmte Pressemitteilung auf dem Nachrichtenportal OTS veröffentlichen, eine «Geste des guten Willens». Johann Gudenus, den Strache «Joschi» nennt, ist einverstanden: «ja eehhh».

Bei einem Kleinen Braunen – gemeint ist ein Espresso mit Milch – einigen die beiden sich darauf, dass der liberale Mäzen und Strabag-Miteigentümer Hans Peter Haselsteiner Gegenstand der Mitteilung sein soll. Über ihn sagt Strache ein paar Wochen zuvor in der Villa: «Den Haselsteiner will ich nicht mehr.» Der angeblichen Oligarchen-Nichte verspricht er, ihr alle Staatsaufträge zuzuschanzen, die bisher die Baufirma Strabag habe – deren Anteilseigner Haselsteiner ist. Und Gudenus sagt zu.

Am 4. September schickt Johann Gudenus von seiner offiziellen E-Mail-Adresse bei der FPÖ tatsächlich eine E-Mail an den Vertrauten der Russin. In diese E-Mail – die SZ und Spiegel vorliegt – ist die versprochene Meldung über Unternehmer Haselsteiner hineinkopiert, samt Link zum OTS-Presseportal. Haselsteiner solle seine Politnetzwerke offenlegen, heisst in der Meldung, die immer noch abrufbar ist.

Der Abend in Ibiza war eine Falle, keine Frage. Aber das Treffen und vor allem das Kernthema – die Übernahme der Kronen-Zeitung – war nicht einer Wodka-Laune geschuldet. Es war ein nüchterner Versuch, die grösstmögliche Medienmacht im Land an sich zu reissen.

Genau das bedeutet am Ende womöglich Straches Untergang. In Österreich gilt als Regel: Du kannst als Regierender viel falsch machen, aber verscherz es dir nicht mit der Krone! Genau das tat Strache, als er in der Villa ausführte, die Zeitung in die Hände einer unbekannten Russin legen zu wollen, um bei den Wahlen 2017 besser dazustehen. Mit Schwierigkeiten rechnete er dabei nicht, auch nicht bei dem praktischerweise und grossspurig angekündigten Personalumbau bei der Zeitung, denn Journalisten seien «sowieso die grössten Huren auf dem Planeten».

«Angriff auf die Krone» titelte der Internetauftritt der Krone am Freitagabend über Straches Ibiza-Plan, und «FPÖ am Ende» auf der Titelseite der Printausgabe.

Spätestens damit war Heinz-Christian Strache erledigt.

Wenige steckten tiefer in der Neonazi-Szene als Heinz-Christian Strache

Das vorläufige Ende seiner politischen Karriere ist spektakulär – sein Weg an die Macht war es aber auch. Selbst im rechtskonservativen Milieu finden sich nicht viele, die zuvor tief in der Neonazi-Szene gesteckt haben. Die mit Kampfanzügen im Wald Krieg gespielt haben oder von der Polizei festgenommen wurden, weil sie mit der Wiking-Jugend marschiert waren – die wenig später wegen ihrer Wesensverwandtschaft zu Hitlers NSDAP verboten wurde.

Als Heinz-Christian Strache in den 90er-Jahren, inzwischen gelernter Zahntechniker, in der FPÖ aufsteigt, marschiert er nicht mehr mit Nazis, seine Kontakte ins rechtsnationale Milieu aber bleiben bestehen. Das stramm Rechte ist so etwas wie sein Markenzeichen in der FPÖ und ausserhalb, und führt sogar dazu, dass sein Vater – der die Familie in Straches früher Kindheit verlassen hatte – seinen Nachnamen änderte. Er wollte nicht mit seinem Sohn in Verbindung gebracht werden.

Über das rechte Gedankengut kommt es sogar zum Bruch mit seinem einstigen Idol Jörg Haider, dem er vorwarf, dieses Klientel nicht mehr genug zu bedienen. 2005 sucht Haider das Weite, er gründet eine neue Partei, und Strache bleibt zurück mit einer FPÖ, die, von Korruptionsskandalen gebeutelt, bei «drei Prozent» stand – wie Strache an dem Abend auf Ibiza in die Runde ruft, um die junge Russin zu beeindrucken: «Drei Prozent!» Er schafft es, die Partei auf fast 26 Prozent zu bringen – und damit in die Koalition mit Sebastian Kurz und der ÖVP. Straches eigene Machtbasis in der FPÖ schien nahezu absolut. Die Partei sei allein auf ihn zugeschnitten, erklärte er der angeblichen Oligarchen-Nichte in der Villa auf Ibiza, und log damit nicht einmal. Die FPÖ wird sich nun umorientieren, wenn nicht neu erfinden müssen, das wurde der Partei schneller klar an diesem Wochenende, als man erwartet hätte.

Auch im Lager von Kanzler Sebastian Kurz ist nach der Veröffentlichung des Videos schnell klar, dass er würde handeln müssen. Schon am Freitagabend hat Kurz sich mit seinen Beratern im Kanzleramt am Ballhausplatz zur Krisensitzung zurückgezogen. Das Licht brennt lange, und schon früh am Morgen geht es weiter. Bald nach Straches Erklärung, so hatte es im Umfeld des Kanzlers geheissen, werde auch Kurz öffentlich Stellung nehmen und kundtun, wie es weitergeht in Österreich. Auf den Mittag solle man sich einstellen, heisst es – und ab dem Mittag sagt dann lange keiner mehr was. Am Nachmittag wird die Erklärung des Kanzlers auf den Abend verschoben. 19.45 Uhr.

In den Stunden, die verrinnen, breiten sich Gerüchte aus, Kurz könne noch einen anderen Plan verfolgen: Weiterregieren mit einer FPÖ, die dann leichte Beute für ihn wäre. Norbert Hofer, der 2016 fast Bundespräsident geworden wäre, sollte in diesem Szenario zum Vizekanzler aufsteigen, und Herbert Kickl, der stets ebenso stramm rechts auftretende Innenminister, die Regierung verlassen. Allerdings habe dann die FPÖ sich dem versperrt – das bestätigt am Sonntag Norbert Hofer.

Währenddessen sammeln sich vor dem Bundeskanzleramt immer mehr Menschen, die gegen die Regierung protestieren. Tausende sind es inzwischen, es wird getrommelt, geklatscht und gestampft, und sie skandieren «Neuwahlen jetzt» und, in die Richtung ihres jungen Kanzlers: «Feigling, Feigling, Feigling».

Kanzler Sebastian Kurz sieht aus wie frisch geduscht und eingecremt

Exakt 25 Stunden und 45 Minuten nach Veröffentlichung des Strache-Videos – die Sonne wird bald untergehen, die Journalisten sind erschöpft, die Demonstranten vor dem Bundeskanzleramt brüllen laut und wütend – tritt Sebastian Kurz vor das Mikrofon. Der blaue Anzug knitterfrei, ein Gesicht wie ein Chorjunge. Egal wie anstrengend der Tag gewesen sein muss, der 32-jährige Kanzler sieht aus wie frisch geduscht und eingecremt. Er hält, in seiner Funktion als Kanzler, eine Rede, die nichts anderes ist als der Wahlkampfauftakt – er lobt seine Partei, seine Arbeit, seine Ziele, und er sagt Sätze, die man so nur sagt, wenn Wahlkampf ist: «Ich werde mir selbst treu bleiben.»

Dann kommt er zur FPÖ. Er, also Kurz, habe viel aushalten müssen. Er referiert die FPÖ-Skandale, die in der gemeinsamen Amtszeit vorgefallen waren. Vieles sei schwergefallen «runterzuschlucken». Nach den Aussagen Heinz-Christian Straches auf Ibiza sei nun Schluss. «Genug ist genug», ruft der Kanzler, und er lässt die Worte lange auf die Reporter wirken, die sich für ihn in den kleinen stuckverzierten Raum gezwängt haben. An vorgezogenen Wahlen führe kein Weg vorbei.

Dann ist die Show vorbei, der Kanzler verschwindet wieder in seinen Räumen.

Als der erste Demonstrant die Nachricht von Kurz' Neuwahlankündigung in die Runde schreit, setzt erleichterter Jubel ein, die Menschen am Heldenplatz werfen die Arme in die Höhe, sie umarmen sich und tanzen.

Den vorläufigen Schlussakkord setzt dann der Bundespräsident im Maria-Theresien-Zimmer seines Amtssitzes in der Hofburg. In diesem Raum hatte Alexander Van der Bellen im Dezember 2017 die neue Regierung «angelobt», wie die Vereidigung in Österreich heisst. Nun ist es Van der Bellen, der sich von der Hofburg aus an die «lieben Österreicherinnen und Österreicher» wendet, um ihnen zu erklären, was da gerade über ihr schönes Land hereingebrochen ist. Und er ist der Einzige an diesem Tag, der so recht den richtigen Ton findet – jenseits von Straches Larmoyanz und den frühen Wahlkampfklängen von Kurz. Ein «verstörendes Sittenbild» habe sich in dem Ibiza-Video gezeigt, sagt er, eine «dreiste und unerhörte Respektlosigkeit», die er als Bundespräsident nicht toleriere. «So sind wir nicht, so ist Österreich einfach nicht», ruft er.

Es ist ein Machtwort. Während Van der Bellen spricht, ist draussen im Regierungsviertel der Protest längst zur Party umgeschlagen. Zumindest hier, bei dieser ausgelassenen Feier, wirkt es, als habe sich eine gewisse Schwere gelöst von dieser Stadt und diesem Land. «Nie mehr – nie mehr – nie mehr FPÖ», skandieren einige Jugendliche, und der Geruch der auf dem Boden verteilten leeren Dosenbiere hängt noch in der Luft, während die «neue offizielle Hymne», wie sie hier genannt wird, aufgedreht wird. Sie wird die nächsten Stunden durch die Wiener Innenstadt hallen, das gleiche Lied, wieder und wieder: «Whoah! We're going to Ibiza», gröhlen die Stimmen der Vengaboys durch die Nacht.

Erstellt: 19.05.2019, 21:30 Uhr

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