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Flüchtlinge: Österreich will vorab Christen

Mit Sack und Pack: Jeden Tag überqueren 5000 Syrer die Grenzen zum Libanon, zum Irak und zur Türkei. Seit Beginn der Syrienkonflikte sind über zwei Millionen Syrer aus dem Land geflohen. (4. September 2013)
«Christen leiden besonders in diesem Krieg»: Der österreichische Aussenminister will Syrer mit christlichem Glauben bevorzugen. (4. September 2013)
Der Schein trügt: In Wahrheit stecken wohl Wahlkampfmotive hinter dem Auswahlverfahren, obwohl humanitäre Aspekte Vorrang haben müssten. Ein syrischer Flüchtling transportiert eine Matratze. (27. August 2013)
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Die Österreicher wollen nicht jeden Flüchtling aufnehmen

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