Zum Hauptinhalt springen

«Flüchtlinge wurden geschlagen und zurück ins Wasser gestossen»

Fadi Mohamed aus Afghanistan (links) weint, nachdem er am 20. Januar 2014 bei einem von der griechischen Küstenwache verschuldeten Bootsunfall in der Nähe der Insel Farmakonisi seine Frau und seine drei Kinder verlor. Bei der Tragödie kamen insgesamt elf Menschen ums Leben.
Flüchtlinge aus Syrien, die am 19. Januar 2014 südöstlich der Insel Symi von der Polizei abgefangen wurden. Häufig werden Flüchtlinge in kleinen Booten in die Türkei zurückgeschickt.
Die Rückführung von Flüchtlingen – hier in einem Auffanglager im Norden Athens – verstösst gemäss Amnesty gegen internationales Recht. Die Regierung in Athen müsse den Flüchtlingen vielmehr dabei helfen, Asyl zu beantragen.
1 / 6

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.