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Frankreich im Karikaturen-Streit

Seit das Satiremagazin «Charlie Hebdo» seinerseits Mohammed-Karikaturen veröffentlichte, ist unter dem Eiffelturm eine heftige Debatte über die Meinungsfreiheit entbrannt.

«Mit meinem Filzstift kann ich niemandem den Hals durchschneiden»: Charb in seinem Büro in Paris. (19. September 2012)
«Mit meinem Filzstift kann ich niemandem den Hals durchschneiden»: Charb in seinem Büro in Paris. (19. September 2012)
AFP

«Die Republik lässt sich das nicht gefallen.» Vehement sprach sich der französische Premierminister Jean-Marc Ayrault gestern gegen die für Samstag angekündigte Versammlung vor der grossen Moschee in Paris aus. Auf diversen Internetplattformen hatten französische Muslime davon gesprochen, am Samstag gegen den Anti-Islam-Film und gegen die Karikaturen des Satiremagazins «Charlie Hebdo» demonstrieren zu wollen.

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