Zum Hauptinhalt springen

Fünf Erkenntnisse zur Europawahl

1. Christdemokraten und Sozialdemokraten verlieren deutlich

Anders als viele seiner europäischen Genossen hat Spaniens Premier Pedro Sanchez (links) Grund zum Feiern. Foto: Keystone

2. Die Wahlbeteiligung nützt den Spitzenkandidaten

Der deutsche CSU-Politiker Manfred Weber will Kommissionspräsident werden – doch das Abschneiden der konservativen Volksparteien schwächt seinen Anspruch auf das Amt. Foto: Keystone

3. Grüne Welle – und zugleich grüne Wüste

In Deutschland haben die Grünen mit Spitzenkandidatin Ska Keller stark zugelegt, doch gesamteuropäisch konnten sie trotz Klimadebatte noch nicht zu einer führenden Kraft aufsteigen. Foto: Keystone

4. Die Euroskeptiker legen zu – aber nicht so stark wie befürchtet

Marine Le Pen hat mit der rechtspopulistischen Rassemblement National wohl besser abgeschnitten, als Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit seiner Partei. Foto: Keystone

5. Das Parlament wird fragmentierter – und politischer

Das Europäische Parlament ist zum Abbild der heterogenen und fragmentierten Gesellschaften in den EU-Staaten geworden. Foto: Keystone