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«Für die meisten Staaten ist Russland nicht die Hauptgefahr»

Die Nato will innerhalb ihrer Schnelleingreiftruppe eine noch schnellere Speerspitze von 3000 bis 5000 Soldaten schaffen. Militärexperte Alexandre Vautravers sagt, was dahintersteckt.

Rupen Boyadjian
Höchste Sicherheitsstufe: Gepanzerte Fahrzeuge auf dem Golfplatz vor dem Hotel Celtic Manor, in dem der Nato-Gipfel abgehalten wird. (3. September 2014)
Höchste Sicherheitsstufe: Gepanzerte Fahrzeuge auf dem Golfplatz vor dem Hotel Celtic Manor, in dem der Nato-Gipfel abgehalten wird. (3. September 2014)
Andrew Winning, Reuters
Stiller Bewacher: Ein Modell eines F-35-Jets auf dem Golfplatz vor dem Celtic-Manor-Hotel. (4. September 2014)
Stiller Bewacher: Ein Modell eines F-35-Jets auf dem Golfplatz vor dem Celtic-Manor-Hotel. (4. September 2014)
Rebecca Naden, Reuters
Überwachung aus der Luft: Sergeant Christie beim Start einer Minidrohne. (3. September 2014)
Überwachung aus der Luft: Sergeant Christie beim Start einer Minidrohne. (3. September 2014)
Andrew Winning, Reuters
Britisches Rüstungsmaterial: Ein Schützenpanzer ist auf dem Golfplatz ausgestellt. (3. September 2014)
Britisches Rüstungsmaterial: Ein Schützenpanzer ist auf dem Golfplatz ausgestellt. (3. September 2014)
AP Photo/Matt Dunham, Keystone
Ist in Newport, Wales, angekommen: Die Marine One mit Präsident Obama an Bord beim Landen. (3. September 2014)
Ist in Newport, Wales, angekommen: Die Marine One mit Präsident Obama an Bord beim Landen. (3. September 2014)
Saul Loeb, AFP
Militärpräsenz auch in der Nachbarstadt: Die HMS Duncan der britischen Royal Navy im Hafen in Cardiff. (3. September 2014)
Militärpräsenz auch in der Nachbarstadt: Die HMS Duncan der britischen Royal Navy im Hafen in Cardiff. (3. September 2014)
Crown, Keystone
Die HMS Duncan ist das neuste Kriegsschiff der Royal Navy. (3. September 2014)
Die HMS Duncan ist das neuste Kriegsschiff der Royal Navy. (3. September 2014)
Rebecca Naden, Reuters
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Wie beurteilen Sie die von der Nato angekündigte Schaffung einer Speerspitze?

Man sollte das in einem grösseren Kontext sehen. Es gibt immer mehr Nato-Mitglieder, aber viele der neuen haben nicht die modernsten Waffen oder verfügen über keine mobilen strategischen Mittel wie Flugzeuge und Schiffe. Die Schnelleingreiftruppe soll zu Beginn einer Krise die Bedingungen schaffen für den Einsatz weiterer bereits existierender Nato-Truppen. Im Vergleich dazu verfügt die EU jetzt über zwei «Battlegroups» (verstärkte Bataillone) von je 1500 Soldaten.

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