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Für Langlois sieht es düster aus

Die kolumbianische Guerilla knüpft Bedingungen an die Freilassung des gekidnappten französischen Journalisten. Die Regierung will aber nicht nachgeben.

Seit April in Geiselhaft: Der 35-jährige französische Journalist Roméo Langlois befindet sich in der Hand von Farc-Rebellen. (Juni 2011)
Seit April in Geiselhaft: Der 35-jährige französische Journalist Roméo Langlois befindet sich in der Hand von Farc-Rebellen. (Juni 2011)
Reuters
Am 5. Mai 2012 bestätigt der Farc-Kommandant Ancizar alias Monazo in einem Video, dass sich der Journalist in ihren Händen befindet.
Am 5. Mai 2012 bestätigt der Farc-Kommandant Ancizar alias Monazo in einem Video, dass sich der Journalist in ihren Händen befindet.
AFP
Langlois wurde am 28. April im südlichen Departement Caquetá in Kolumbien entführt. (2. Mai 2012)
Langlois wurde am 28. April im südlichen Departement Caquetá in Kolumbien entführt. (2. Mai 2012)
AFP
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Zunächst schien es, als würde die Entführung des französischen Journalisten Roméo Langlois vergleichsweise glimpflich enden. Der 35-Jährige, der für den Fernsehsender France 24, die französische Zeitung «Le Figaro» und gelegentlich auch für die Westschweizer Publikationen «24 Heures» und «Tribune de Genève» als Korrespondent arbeitet, war der Guerilla am 28. April in die Hände gefallen.

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