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Gefangen zwischen den Fronten in der Ostukraine

Das Leben in den Rebellengebieten ist hart. Viele sind enttäuscht von den Separatisten, aber auch wütend auf die Ukraine.

Die Bewohner separatistischer Gebiete müssen ihre Rente persönlich im Regierungsgebiet abholen. Foto: Gleb Garanich (Reuters)
Die Bewohner separatistischer Gebiete müssen ihre Rente persönlich im Regierungsgebiet abholen. Foto: Gleb Garanich (Reuters)

Die Fahrt zur Rente begann für Taissija Janbolenko um vier Uhr morgens. Da stand die pensionierte Grundschullehrerin in ihrer Kleinstadt im Osten der Ukraine auf, um das erste Sammeltaxi nach Luhansk zu nehmen, 40 Kilometer entfernt. In Luhansk stieg Janbolenko in den Bus, um weitere 20 Kilometer nach Stanizja Luhanska zu fahren. Dort ist der einzige Übergang von der von prorussischen Rebellen kontrollierten Volksrepublik Luhansk (LNR) zum Rest der Ukraine.

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