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Griechenlands letzte Hoffnung

Maurice Obstfeld, der neue Chefökonom des Internationalen Währungsfonds, soll die Eurokrise beheben.

Vorbildliche Karriere: US-Ökonom Obstfeld. Foto: AFP
Vorbildliche Karriere: US-Ökonom Obstfeld. Foto: AFP

Maurice Obstfeld bewies fast prophetische Fähigkeiten. 1997, lange vor der Einführung des Euro, sagte er: Die Währungsunion sei ein gewagtes Spiel. Um es zu gewinnen, müssten die Staaten viel mehr von ihrer Souveränität abgeben.

Damals war Obstfeld «erst» Wirtschaftsprofessor im kalifornischen Berkeley. Nun hat er seine Karriere mit einem der angesehensten Posten gekrönt, die Ökonomen erreichen können. Letzte Woche wurde er zum Chefvolkswirt beim Internationalen Währungsfonds (IWF) ernannt.

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