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Grüne haben Pädophilie-Kapitel mangelhaft aufgearbeitet

In den 80er-Jahren wollten die deutschen Grünen Sex mit Kindern legalisieren. Jetzt zeigt eine Studie: Die Partei hat sich später ungenügend davon distanziert.

Von David Nauer, Berlin
«Für uns steht fest: Die damals gefassten Beschlüsse waren nicht akzeptabel», sagt Grünen-Parteichefin Simone Peter. Foto: Keystone
«Für uns steht fest: Die damals gefassten Beschlüsse waren nicht akzeptabel», sagt Grünen-Parteichefin Simone Peter. Foto: Keystone

Die Debatte hat ihnen die Bundestagswahl vor gut einem Jahr verhagelt: Die Grünen, das kam damals raus, standen in ihrer Gründungszeit unter dem Einfluss pädophiler Lobby-Gruppen. Spitzenkandidat Jürgen Trittin hat sogar einmal ein lokales Wahlprogramm mitverantwortet, in dem die Legalisierung von Sex zwischen Erwachsenen und Kindern gefordert wurde. So etwas übersteht niemand an der Urne ungestraft. Prompt sackte die Partei in der Wählergunst ab.

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