Zum Hauptinhalt springen

Guldimann bringt Schweizer Ukraine-Plan voran

Der Schweizer Sondergesandte berichtete vor der OSZE in Wien von diplomatischen Fortschritten in der Ukraine-Krise: Er sieht Chancen für eine Kontaktgruppe mit Russland und eine grosse Beobachtermission.

Hunderte Soldaten marschierten auf der Krim auf: Truppen vor einem Grenzposten in Balaklawa. (1. März 2014)
Hunderte Soldaten marschierten auf der Krim auf: Truppen vor einem Grenzposten in Balaklawa. (1. März 2014)
Baz Ratner, Reuters
Nach wie vor wurde nicht offiziell bestätigt, dass es sich bei den Soldaten um russische Truppen handelt. Ihre Uniformen, Waffen und Fahrzeuge sind aber russischer Herkunft.
Nach wie vor wurde nicht offiziell bestätigt, dass es sich bei den Soldaten um russische Truppen handelt. Ihre Uniformen, Waffen und Fahrzeuge sind aber russischer Herkunft.
AP Photo/Andrew Lubimov
Dutzende Personen wurden bei den Ausschreitungen verletzt: Auch Schusswaffen sollen eingesetzt worden sein. (26. Februar 2014)
Dutzende Personen wurden bei den Ausschreitungen verletzt: Auch Schusswaffen sollen eingesetzt worden sein. (26. Februar 2014)
Reuters
1 / 34

So angespannt war die Stimmung in der OSZE schon lange nicht mehr. Die Luft ist stickig, der Konferenzsaal in der Hofburg in Wien ist bis auf den letzten Platz besetzt, als der Schweizer Botschafter Tim Guldimann heute Mittag einen Bericht von seiner Reise nach Kiew gibt. Guldimann ist Sondergesandter für die Ukraine der Schweizer OSZE-Präsidentschaft, vergangene Woche traf er in Kiew Vertreter der neuen Regierung, der Parteien und der Protestbewegung, um herauszufinden, wie die OSZE im Konflikt vermitteln und zur Entspannung beitragen könnte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.