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Historisch war einzig der Ort

Die Berliner Rede von Barack Obama enthielt viel Grundsätzliches – begeistern konnte sie nicht.

Das wars: US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle winken an Bord der Air Force One. (19. Juni 2013)
Das wars: US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle winken an Bord der Air Force One. (19. Juni 2013)
AFP
Da fliegt er davon: Der Helikopter am Berliner Nachthimmel. (19. Juni 2013)
Da fliegt er davon: Der Helikopter am Berliner Nachthimmel. (19. Juni 2013)
AFP
US-Präsident Barack Obama, First Lady Michelle Obama und ihre beiden Töchter Sasha und Malia entsteigen der Air Force One. (18. Juni 2013)
US-Präsident Barack Obama, First Lady Michelle Obama und ihre beiden Töchter Sasha und Malia entsteigen der Air Force One. (18. Juni 2013)
AFP
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Die Erwartungen waren enorm hoch gesteckt: Ein US-Präsident spricht vor dem Brandenburger Tor in Berlin, dazu noch ein einst so grosser und in Deutschland immer noch sehr beliebter Hoffnungsträger wie Barack Obama. Das musste doch eine historische Rede werden! Eine, wie sie John F. Kennedy oder auch Ronald Reagan in der Stadt an der Spree gehalten hatten.

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