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«Ich gehe nicht irgendwohin, um Abenteuer zu erleben»

Herr Scholl-Latour, Sie sind eine Reporterlegende. Wie wird man das?

Seit Jahren bewegen Sie sich auf Kriegsschauplätzen. Hatten Sie je Angst?

Wann haben Sie um Ihr Leben gefürchtet?

Wie zum Beispiel 1973, als Sie vom Vietcong gefangen genommen wurden?

Wie gerieten Sie in deren Gefangenschaft?

Haben Sie als Journalist davon profitiert, dass Sie zuvor bereits mit der französischen Armee in Indochina waren?

In welchem Land waren Sie noch nie?

Sind Sie durch Ihren Beruf zum Pessimisten oder gar zum Zyniker geworden?

Sie berichteten meistens aus dem Krieg. Sind Sie süchtig nach dem Nervenkitzel?

Was halten Sie von Journalisten, die sich bei den US-Truppen einbetten lassen?

Welchen Konflikt haben Sie als den brutalsten in Erinnerung?