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Im Namen der Rache

Die mutmasslichen Mörder des russischen Oppositionspolitikers Boris Nemzow geben vor, aus Glaubensgründen gehandelt zu haben. Doch es gibt andere Erklärungen.

Boris Nemzow spricht an einer Demonstration 2010 mit einen Mann in Putin-Maske. Foto: Alexander Kudenko (Keystone)
Boris Nemzow spricht an einer Demonstration 2010 mit einen Mann in Putin-Maske. Foto: Alexander Kudenko (Keystone)

Die Sitzung des russischen Parlaments, der Staatsduma, am Dienstag wäre eine Gelegenheit gewesen für ein Zeichen. Dafür, dass im Tod jede Feindschaft aufhört und dass ein Mord als Mittel der politischen Auseinandersetzung nicht geduldet wird. Doch die Gelegenheit verstrich ungenutzt. Das Zeichen war nicht erwünscht.

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