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In der EU wächst die Sorge vor einem Kollaps Russlands

Mit Blick auf die Wirkung der Russlandsanktionen will die EU heute am Gipfel auf eine Verschärfung verzichten.

Der Rubel ist im freien Fall: Währungsanzeige in Moskau am 17. Dezember. Foto: AFP
Der Rubel ist im freien Fall: Währungsanzeige in Moskau am 17. Dezember. Foto: AFP

Selbst Europas Mächtigen scheint nicht mehr ganz geheuer zu sein, was derzeit in Russland abgeht. Nein, neue Strafmassnahmen gegen Moskau seien derzeit nicht auf der Agenda, betonten EU-Diplomaten vor dem Gipfel der Staats- und Regierungschefs heute in Brüssel. Man will sich diesmal auch nicht davon beeindrucken lassen, dass die US-Regierung gestern den Druck auf Moskau noch einmal erhöhte.

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