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Journalisten berichten aus dem Zentrum von Slowjansk

Am Rand der ostukrainischen Stadt Slowjansk bricht Gewalt aus, es kommt zu Toten. Im Zentrum halten sich Journalisten auf und schreiben auf Twitter.

Anna Jikhareva
Sturm auf weitere Verwaltungsgebäude in der Ostukraine: Prorussische Separatisten in Lugansk.
Sturm auf weitere Verwaltungsgebäude in der Ostukraine: Prorussische Separatisten in Lugansk.
Reuters
Russland unternimmt nichts zur Umsetzung des Genfer Abkommens zur Entspannung in der Ostukraine, sagt der US-Präsident und kündigt weitere Sanktionen an: Barack Obama in Manila. (28. April 2014)
Russland unternimmt nichts zur Umsetzung des Genfer Abkommens zur Entspannung in der Ostukraine, sagt der US-Präsident und kündigt weitere Sanktionen an: Barack Obama in Manila. (28. April 2014)
Carolyn Kaster, Keystone
Verhandelt mit allen Seiten weiter: Bundespräsident und OSZE-Vorsitzender Didier Burkhalter. (24. April 2014)
Verhandelt mit allen Seiten weiter: Bundespräsident und OSZE-Vorsitzender Didier Burkhalter. (24. April 2014)
Gent Shkullaku, AFP
«Sie zeigen Lügen, sie versuchen, die Leute zu beeinflussen und verbreiten Falschinformationen»: Prorussische Separatisten bewachen den Eingang zu einem besetzten Sender in Donezk. (27. April 2104)
«Sie zeigen Lügen, sie versuchen, die Leute zu beeinflussen und verbreiten Falschinformationen»: Prorussische Separatisten bewachen den Eingang zu einem besetzten Sender in Donezk. (27. April 2104)
AFP
Als «Kriegsgefangene» festgehalten, die auf «Spionagemission» gewesen seien: Wjatscheslaw Ponomarev (r.), der selbsternannte Bürgermeister von Slowjansk, und zwei ausländische Militärbeobachter, einer der Deutsche Axel Schneider (Mitte), an der Pressekonferenz im Rathaus von Slowjansk. (27. April 2014)
Als «Kriegsgefangene» festgehalten, die auf «Spionagemission» gewesen seien: Wjatscheslaw Ponomarev (r.), der selbsternannte Bürgermeister von Slowjansk, und zwei ausländische Militärbeobachter, einer der Deutsche Axel Schneider (Mitte), an der Pressekonferenz im Rathaus von Slowjansk. (27. April 2014)
Alexander Zemlianichenko, Keystone
Wjatscheslaw Ponomarev (r.) dirigiert zwei gefangene Militärbeobachter zur Pressekonferenz.
Wjatscheslaw Ponomarev (r.) dirigiert zwei gefangene Militärbeobachter zur Pressekonferenz.
Alexander Zemlianichenko, Keystone
Sagt, den festgehaltenen OSZE-Beobachtern gehe es gut:  Wjatscheslaw Ponomarew in Slowjansk. (26. April 2014)
Sagt, den festgehaltenen OSZE-Beobachtern gehe es gut: Wjatscheslaw Ponomarew in Slowjansk. (26. April 2014)
Vasily Maximov, AFP
«Die Trauer schlug in Wut um»: Ein prorussischer Milizionär nimmt an der Beerdigung eines Mannes teil, der bei Kämpfen in der Ostukraine getötet wurde. (26. April 2014)
«Die Trauer schlug in Wut um»: Ein prorussischer Milizionär nimmt an der Beerdigung eines Mannes teil, der bei Kämpfen in der Ostukraine getötet wurde. (26. April 2014)
Reuters
«Sie werden nicht freigelassen. Sie werden nur gegen unsere eigenen Gefangenen getauscht»: Denis Pushilin, Anführer der Separatisten.
«Sie werden nicht freigelassen. Sie werden nur gegen unsere eigenen Gefangenen getauscht»: Denis Pushilin, Anführer der Separatisten.
Reuters
«Sie sind keine Geiseln, sie sind Kriegsgefangene»: Der prorussische Milizenführer Wjatscheslaw Ponomarew (Mitte).
«Sie sind keine Geiseln, sie sind Kriegsgefangene»: Der prorussische Milizenführer Wjatscheslaw Ponomarew (Mitte).
AFP
OSZE-Mitarbeiter werden festgehalten: Ein prorussischer Kämpfer wacht vor einer Barrikade in Slowjansk. (25. April 2014)
OSZE-Mitarbeiter werden festgehalten: Ein prorussischer Kämpfer wacht vor einer Barrikade in Slowjansk. (25. April 2014)
AFP
Der russische Präsident Wladimir Putin beharrt darauf, dass er ein Recht habe, zum Schutz ethnischer Russen in der Region zu intervenieren: Eine Frau bandagiert einen prorussischen Kämpfer vor dem Stadthaus von Mariupol im Südosten der Ukraine. (24. April 2014)
Der russische Präsident Wladimir Putin beharrt darauf, dass er ein Recht habe, zum Schutz ethnischer Russen in der Region zu intervenieren: Eine Frau bandagiert einen prorussischen Kämpfer vor dem Stadthaus von Mariupol im Südosten der Ukraine. (24. April 2014)
Baz Ratner, Reuters
Die ukrainische Regierung macht Ernst mit ihrer Drohung: Sondereinheiten gehen gegen prorussische Kämpfer im ostukrainischen Slowjansk vor. (24. April 2014)
Die ukrainische Regierung macht Ernst mit ihrer Drohung: Sondereinheiten gehen gegen prorussische Kämpfer im ostukrainischen Slowjansk vor. (24. April 2014)
Kirill Kudryavtsev, AFP
Die Lage ist explosiv: Ein Gruppe von Journalisten steht an einem Checkpoint mit brennenden Reifen ausserhalb von Slowjansk. (24. April 2014)
Die Lage ist explosiv: Ein Gruppe von Journalisten steht an einem Checkpoint mit brennenden Reifen ausserhalb von Slowjansk. (24. April 2014)
Keystone
Vorrücken: Ukrainische Spezialeinheiten übernehmen das Gebiet vor Slowjansk, das zuvor von prorussischen Kämpfern gehalten wurde. (24. April 2014)
Vorrücken: Ukrainische Spezialeinheiten übernehmen das Gebiet vor Slowjansk, das zuvor von prorussischen Kämpfern gehalten wurde. (24. April 2014)
Reuters
Drei am Eingang der Stadt errichtete Barrikaden seien «zerstört» worden: Ein ukrainischer Soldat bei einer brennenden Barrikade. (24. April 2014)
Drei am Eingang der Stadt errichtete Barrikaden seien «zerstört» worden: Ein ukrainischer Soldat bei einer brennenden Barrikade. (24. April 2014)
Reuters
Die Ukrainer setzten auch Panzer ein: Spezialeinheiten beziehen Stellung bei Slowjansk. (24. April 2014)
Die Ukrainer setzten auch Panzer ein: Spezialeinheiten beziehen Stellung bei Slowjansk. (24. April 2014)
Kirill Kudryavtsev, AFP
Kontrolle aus der Luft: Ein MI-24-Helikopter der ukrainischen Luftwaffe kreist über Slowjansk. (24. April 2014)
Kontrolle aus der Luft: Ein MI-24-Helikopter der ukrainischen Luftwaffe kreist über Slowjansk. (24. April 2014)
Reuters
Rücken in Radpanzern vor: Ukrainische Sondereinheiten vor einem Checkpoint in der Region um Slowjansk. (24. April 2014)
Rücken in Radpanzern vor: Ukrainische Sondereinheiten vor einem Checkpoint in der Region um Slowjansk. (24. April 2014)
Keystone
Schwarzer Rauch am Rande von Slowjansk: Beigen von Autoreifen brennen an einem Checkpoint. (24. April 2014)
Schwarzer Rauch am Rande von Slowjansk: Beigen von Autoreifen brennen an einem Checkpoint. (24. April 2014)
Keystone
Bilder von drei Männern, die bei Gefechten zwischen prorussischen Kämpfern und nicht identifizierten Angreifern ums Leben gekommen sind an einer verlassenen Strassensperre bei Slowjansk. (24. April 2014)
Bilder von drei Männern, die bei Gefechten zwischen prorussischen Kämpfern und nicht identifizierten Angreifern ums Leben gekommen sind an einer verlassenen Strassensperre bei Slowjansk. (24. April 2014)
Kirill Kudryavtsev, AFP
In der Stadt Slowjansk sollen 2000 bewaffnete prorussische Kämpfer warten: Ein Bewaffneter steht vor einem besetzten Verwaltungsgebäude Wache. (24. April 2014)
In der Stadt Slowjansk sollen 2000 bewaffnete prorussische Kämpfer warten: Ein Bewaffneter steht vor einem besetzten Verwaltungsgebäude Wache. (24. April 2014)
Kirill Kudryavtsev, AFP
Mit den jüngsten Kämpfen sind weitere Todesopfer zu beklagen: Ein Mädchen steht bei den 107 Kreuzen, die an die Toten der jüngsten Unruhen in der Ukraine erinnern sollen. (23. April 2014)
Mit den jüngsten Kämpfen sind weitere Todesopfer zu beklagen: Ein Mädchen steht bei den 107 Kreuzen, die an die Toten der jüngsten Unruhen in der Ukraine erinnern sollen. (23. April 2014)
Michal Cizek, AFP
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Am Dienstag hatte die ukrainische Regierung angekündigt, die über die Osterfeiertage gestoppte «Anti-Terror-Operation» gegen prorussische Separatisten im Osten des Landes fortzusetzen. Heute rückte dann das Militär gegen die Aktivisten in Slowjansk vor, mehrere Menschen starben bei dem Einsatz.

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