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Kampf über dem Vulkan

Island hat keine Armee, aber eine Wirtschaftskrise – und daher bald 33 russische Kampfjets.

Im April stand alles still: Der Flughafen Keflavik in der Aschewolke.
Im April stand alles still: Der Flughafen Keflavik in der Aschewolke.

Die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull legte im Frühjahr den Luftraum über Europa lahm. In der kommenden Woche treffen sich 400 Fachleute aus der ganzen Welt auf dem internationalen Flughafen von Keflavik, um Lehren aus dem Aviatikdesaster zu ziehen.

Das füllt im Umfeld des Grossflughafens, wo die Erde nicht erst seit dem Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull schwarz gefärbt ist, für einige Tage die Hotels. Seit dem plötzlichen Abzug der amerikanischen Truppen im Herbst 2006 herrscht auf dem weitläufigen Gelände des ehemaligen Militärstützpunkts sonst meistens gespenstische Ruhe.

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