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Köpferollen in der CSU?

Nach der historischen Wahlschlappe bei der Landtagswahl in Bayern kommt offenbar Bewegung in die Personaldebatte der CSU.

Wie die Nachrichtenagentur AP nach einer Sitzung des CSU-Parteivorstands aus Teilnehmerkreisen erfuhr, haben Parteichef Erwin Huber und der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein ihre Bereitschaft signalisiert, ihre Ämter zur Verfügung zu stellen. Beide hätten deutlich gemacht, dass sie sich Gesprächen über einen personellen Neuanfang nicht verschliessen wollten, hiess es.

Nicht kopflos und panikartig reagieren

Auf eine sofortige Entscheidung sei jedoch verzichtet worden. Man wolle auf keinen Fall kopflos und panikartig auf das Debakel bei der bayerischen Landtagswahl reagieren, sondern ein geordnetes und menschlich anständiges Verfahren wählen.

«Die Dinge sind sehr im Fluss», hiess es am späten Montagnachmittag. Schon seit Sonntagabend gebe es in der Führungsriege sehr intensive Gespräche über personelle Veränderungen, an denen auch der stellvertretende Parteivorsitzende Horst Seehofer beteiligt sei. Die Gespräche würden nach der Vorstandsitzung fortgesetzt.

AP/cpm

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