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G-20-Chaot kassiert 31 Monate Haft – Prozess-Zuschauer geschockt

Erster Prozess gegen mutmasslichen G-20-Gewalttäter: Der angeklagte Niederländer im Gerichtssaal in Hamburg. (28. August 2017)
Der Niederländer wurde am Montag des schweren Landfriedensbruchs, der gefährlichen Körperverletzung, des besonders schweren Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands schuldig gesprochen.
Der Angeklagte sitzt seit dem 7. Juli in Untersuchungshaft.
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Mit Applaus begrüsst

Allein die Dutzenden abgebrannten Autos schlagen mit insgesamt vier Millionen Euro zu Buche: Die Feuerwehr versucht ein in Brand gestecktes Auto zu löschen. (8. Juli 2017)
In Hamburg sitzen nach den Krawallen 51 Verdächtige in Untersuchungshaft, darunter mindestens ein Schweizer: Radikale Demonstranten am Freitag in Hamburg. (7. Juli 2017) Bild: Thomas Lohnes/Getty
Die Polizei vermutet Brandstiftung im Zusammenhang mit dem G-20-Gipfel: Im Stadtteil Eidelstedt brannten in der Nacht acht Luxusautos auf dem Gelände eines Porschehändlers. (6. Juli 2017)
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51 Haftbefehle

SDA/woz/nag