Zum Hauptinhalt springen

Maltas dunkles Herz

Der Mordanschlag auf die Journalistin und Bloggerin Daphne Caruana Galizia rückt Malta in ein neues, düsteres Licht.

Mit Mafiamethoden zum Schweigen gebracht: Forensiker untersuchen das Wrack von Daphne Galizias Mietwagen. Foto: Darrin Zammit Lupi (Reuters)
Mit Mafiamethoden zum Schweigen gebracht: Forensiker untersuchen das Wrack von Daphne Galizias Mietwagen. Foto: Darrin Zammit Lupi (Reuters)

Eine Bombe ist wie Krieg, auch wenn sie einen einzigen Menschen tötet. Gezielt. Gezündet aus der Ferne. Wahrscheinlich klebte die Bombe, die Daphne Caruana Galizia tötete, unter ihrem Mietwagen, einem Peugeot 108, der nun verkohlt auf einer Wiese steht, neben einer Landstrasse im Norden von Malta. Und wahrscheinlich wurde der Sprengsatz mit einem Handy aktiviert. Das werden die Ermittlungen offenbaren. Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.