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Grossbritanniens autoritärer Wandel

Demonstranten in London. Foto: Kirsty Wigglesworth (AP)

Land mit «globalen Ambitionen»

Die Einkommen stagnieren

Premierministerin May und ihre Minister beteuern täglich, dass sie ihren Brexit «zu einem grossen Erfolg» machen würden.

Die neue eiserne Lady

Möchte die Schotten im Herbst 2018 oder spätestens im Frühjahr 2019 erneut über die Loslösung von Grossbritannien abstimmen lassen – also noch vor dem voraussichtlichen EU-Austritt Grossbritanniens in zwei Jahren: Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon bei der Debatte im Regionalparlament. (28. März 2017)
Jetzt sei «nicht der richtige Moment» für eine solche Befragung, sagte Premierministerin Theresa May (r.) bei einem Treffen mit Sturgeon am Montag. (27. März 2017)
May verwies auf die anstehenden Brexit-Verhandlungen mit der EU. Dies sei der Moment, «an dem wir eher zusammenstehen sollten anstatt uns zu trennen», sagte die Regierungschefin.
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Hartnäckiger Konsum hat die Wirtschaft am Laufen gehalten in diesen neun Monaten. Allerdings nur dank privater Rekordverschuldung überall im Land.

Selbstzerstörerische Reise