Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Spuren im Nowitschok-Fall führen zu russischem Geheimdienst

May beschuldigt Militärgeheimdienst

Die beiden Männer hätten vermutlich im Auftrag der russischen Regierung gehandelt, sagte Theresa May. (5. September 2018) Bild: PRU/AFP

Moskau weist Vorwürfe zurück

Unbeteiligte vergiftet

US-Sanktionen in Kraft

Chronologie: In Grossbritannien ist es bislang in zwei Fällen zu Vergiftungen mit dem Nervengift Nowitschok gekommen. Eine Übersicht der wichtigsten Ereignisse.
19. Juli 2018: Die britische Press Association meldete mit Verweis auf Ermittlerkreise, es seien die «mutmasslichen Täter des Nowitschok-Anschlags per Videoüberwachung identifiziert» worden. Die Ermittler seien «sicher», dass es sich um Russen handle.
Der Ex-Spion Sergei Skripal wurde kurz vor dem Anschlag von einer Überwachungskamera gefilmt.
1 / 9

sda/apf/oli