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Parteiischer Schiedsrichter in der Flüchtlingskrise

EU-Ratspräsident Donald Tusk muss den Flüchtlingsdeal mit der Türkei unter Dach bringen. Nicht immer hatte er eine glückliche Hand.

Er teilt die Kritik der Osteuropäer am Modell der solidarischen Flüchtlingsverteilung: EU-Ratspräsident Donald Tusk.
Er teilt die Kritik der Osteuropäer am Modell der solidarischen Flüchtlingsverteilung: EU-Ratspräsident Donald Tusk.
Reuters

Donald Tusk wollte gestern keine Prognose abgeben: «Ich bin vorsichtig optimistisch, aber – ehrlich gesagt – eher vorsichtig als optimistisch», sagte der EU-Ratspräsident zum Auftakt des zweitägigen Gipfels in Brüssel. Dabei hat es sich Tusk auch selber zuzuschreiben, dass es den 28 Staats- und Regierungschefs so schwerfiel, sich auf den Flüchtlingsdeal mit der Türkei zu einigen.

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