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Putin und die Angst vor dem Flächenbrand

Sympathie im Westen, Angst in Russland: Die proeuropäischen Demonstrationen in der Ukraine spalten – wieder einmal – die Lager. Was der Blick auf die Proteste durch die russische Brille offenbart.

Hält nichts von den proeuropäischen Protesten in der Ukraine: Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem armenischen Präsidenten Sersch Sargsjan in Jerewan. (2. Dezember 2013)
Hält nichts von den proeuropäischen Protesten in der Ukraine: Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem armenischen Präsidenten Sersch Sargsjan in Jerewan. (2. Dezember 2013)
Reuters

In Westeuropa treffen die Proteste in der Ukraine auf viel Sympathie. Die russische Regierung hingegen beäugt die Bewegung mit Sorge. Der Kreml lehnt nicht nur die Forderungen der proeuropäischen Demonstranten ab. Er fürchtet auch, dass die Bewegung nach Osten überspringen und auch der russischen Opposition neues Leben einhauchen könnte. Bei dieser nähren die Bilder vom Kiewer Maidan (Unabhängigkeitsplatz) aus dem gleichen Grund Begeisterung. Hier ein Blick auf die Proteste in der Ukraine durch die russische Brille:

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