Putins letzter Gegner

Dass Wladimir Kara-Mursa noch am Leben ist, ist reiner Zufall. Als einer der letzten Oppositionellen in Russland macht er unbeirrt Wahlkampf.

«Wir Anführer der Opposition haben kein Recht, die Leute allein zu lassen»: Putin-Gegner Wladimir Kara-Mursa – hier bei einem Besuch in Arlington im US-Bundesstaat Virginia. Foto: Al Drago («The New York Times», Redux, Laif)

«Wir Anführer der Opposition haben kein Recht, die Leute allein zu lassen»: Putin-Gegner Wladimir Kara-Mursa – hier bei einem Besuch in Arlington im US-Bundesstaat Virginia. Foto: Al Drago («The New York Times», Redux, Laif)

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Vor ihm steht eine heisse Kanne, weisses Porzellan, geflochtener Griff. «Das Gift könnte überall sein», sagt Wladimir Kara-Mursa, «zum Beispiel hier in diesem Tee.» Er hat dieses Lokal für ein Treffen vorgeschlagen. Es liegt an einer belebten Einkaufsstrasse im Zentrum von Moskau, nur ein paar Schritte von der Zentrale seiner Partei entfernt. Die Einrichtung erinnert an eine französische Konditorei, Bäcker mit weissen Mützen laufen umher, es riecht nach heisser Butter und karamellisiertem Zucker. Europäisches Leben in Moskau. Touristen, die ein paar Tage in der Stadt verbringen, fahren nach Hause und erzählen: Das ist so modern wie bei uns. Wo ist denn da die Repression?

Der Oppositionelle Wladimir Kara-Mursa kann etwas davon erzählen. Seine letzten Wochen sahen so aus: Festnahme bei einer Wahlveranstaltung in Sankt Petersburg, vier Stunden auf der Wache wegen angeblich nicht genehmigter Demonstration. «Dabei erlaubt das Wahlgesetz ausdrücklich öffentliche Veranstaltungen.» Ein Gericht gibt ihm schliesslich recht. Eine Woche später, Überfall in Nischni-Nowgorod: Vermummte Männer stürmen in ein Café, in das er spontan gegangen ist, jemand muss ihn beschattet haben. Die Angreifer werfen Eier, eines trifft ihn ins Auge. Sie filmen den besudelten Oppositionellen, am nächsten Tag verbreitet eine kremlfreundliche Boulevard-Seite die Bilder.

Dollar, Rubel, Trommelwirbel

Bei der Ankunft aus Nischni-Nowgorod wartet schon der Sender NTW am Bahnhof in Moskau. Auch die Kameraleute wissen genau, in welchem Waggon er reist. Das Ergebnis sehen die Zuschauer drei Tage später zur besten Sendezeit. Als «investigative Recherche» wird ein 20-minütiger Film angekündigt, in dem man vor allem sieht, wie Geldscheine gezählt werden, Dollar, Rubel, dazu dramatische Musik, Trommelwirbel, Aufnahmen von Oppositionellen, die mit versteckter Kamera gemacht wurden, und immer wieder Bilder von Michail Chodorkowski, dem Ex-Oligarchen, amerikanische und britische Fahnen. Die Opposition – ein Produkt des Auslands, um Russland zu destabilisieren. Nach der Ausstrahlung des Films muss Kara-Mursa eine geplante Reise nach Tatarstan absagen. Die Kandidaten, die sich dort mit seiner Unterstützung um Direktmandate bewerben, fürchten, sein Besuch könnte mehr schaden als nutzen.

Wladimir Kara-Mursa spricht laut, man kann ihn im ganzen Raum verstehen. «Man kann gegen Putin schimpfen oder kritische Artikel in der Zeitung schreiben. Aber sobald es ihre persönlichen Interessen gefährdet, reagieren sie empfindlich.» Zwei Mädchen am Nachbartisch kichern. Er giesst grünen Tee in seine Tasse und trinkt einen Schluck. Kara-Mursa ist gerade 35 Jahre alt geworden. Seine Stirnglatze hat er schon früh bekommen, aber als er im vergangenen Jahr einen Gehstock benutzen musste, wirkte er ein wenig wie ein Lord aus einem englischen Kammerspiel. Wenn er von seinem ermordeten Freund Boris Nemzow spricht, bricht seine Stimme. Wenn es um Putin geht, wird sie hart.

Wladimir Kara-Mursa hat als Korrespondent für einen Fernsehsender aus Washington berichtet und später für das Institute of Modern Russia von Pawel Chodorkowski gearbeitet, dem Sohn des ehemaligen Yukos-Eigners. Als Michail Chodorkowski im Dezember 2013 freikam, fragte er Kara-Mursa, ob er die Arbeit seiner Stiftung Open Russia in Russland koordinieren wolle, die der einstige Oligarch und politische Gefangene gegründet hat, um Russland auf eine Zeit nach Putin vorzubereiten. Natürlich sei allen bei Open Russia klar, dass sie ein Risiko eingehen, sagt Kara-Mursa. Er erinnert sich noch gut an Chodorkowskis Worte, als dieser ihn kurz nach der Haftentlassung in New York fragte, ob er die Aufgabe übernehmen wolle: «Ich rate Ihnen, Ihre Familie nicht nach Russland zu bringen.»

Kara-Mursas Frau und drei Kinder leben in Washington. Boris Nemzow war Taufpate seiner siebenjährigen Tochter. Seit dem, was am 26. Mai 2015 passiert ist, kommt Kara-Mursas Familie auch nicht mehr im Urlaub nach Russland.

Der 26. Mai 2015 beginnt wie viele andere Tage. Im März waren Kommunalwahlen in Sankt Petersburg, im September wird in Nowosibirsk gewählt. Wladimir Kara-Mursa will als stellvertretender Vorsitzender der liberalen Partei Parnas jede Gelegenheit nutzen, um das autoritäre Regime von Putin herauszufordern.

Gegen Mittag verlässt er seine Wohnung im Zentrum Moskaus und steigt in die Strassenbahn. Es sind nur ein paar Stationen bis zu einem Restaurant, in dem er sich mit einem Parteifreund von Parnas verabredet hat. Die beiden essen etwas von der Mittagskarte, er trinkt ein Glas Moosbeerensaft. Guter Laune und voller Energie sei Wladimir gewesen, erinnert sich sein Begleiter später.

Die beiden verabschieden sich, und Kara-Mursa geht ein Stück zu Fuss über den Gartenring bis zu einem lang gestreckten Gebäude mit massiven Betonpfeilern, in dem auch die staatliche Medienholding Rossija Segodnja ihren Sitz hat. Zwei Stunden lang diskutiert Kara-Mursa dort mit zwei Kollegen. Die ganze Zeit über essen und trinken sie nichts, das Gespräch ist lebhaft, die Stimmung gut. Dann verändert sich Kara-Mursas Zustand schlagartig.

Eine Woche im Koma

«Ich bekam Schweissausbrüche, mein Herz raste, mir wurde speiübel. Gerade ging es mir noch gut, mit einem Mal fühlte ich mich schwer krank.» Er legt seinen Kopf in die Arme auf dem Besprechungstisch, seine Freunde versuchen, ihn auf ein Sofa zu legen, da beginnt er, sich heftig zu übergeben. Als eine halbe Stunde später ein Krankenwagen eintrifft, kann er Arme und Beine kaum noch bewegen, immer wieder verliert er fast das Bewusstsein. Die Ärzte vermuten erst einen Herzanfall, aber als am nächsten Morgen die Familie an sein Krankenbett kommt, steht fest: schwere Vergiftung. Ursache unbekannt. Eine Woche lang liegt Kara-Mursa im Koma. Ein Organ nach dem anderen versagt. Zwischenzeitlich ist er an acht Apparate angeschlossen, welche die Aufgaben von Leber, Nieren, Lunge übernehmen. Seiner Frau sagen die Ärzte, die Überlebenschance liege bei fünf Prozent.

Die Moskauer Ärzte konnten ihn schliesslich retten, es folgte ein halbes Jahr Reha in den USA. Mit einer Gehhilfe musste er wieder laufen lernen. Im Dezember war Kara-Mursa zurück in Moskau, eine Weile benutzte er einen Stock, jetzt humpelt er nur noch leicht. Er sieht sich in der Verantwortung für sein Land: «Wir Anführer der Opposition haben kein Recht, die Leute allein zu lassen.» Und er fühlt sich auch seinem Freund Nemzow gegenüber in der Pflicht. «Wir haben immer damit gerechnet, dass wir ins Gefängnis kommen. Aber mit Mord haben wir nicht gerechnet.» Seine Anzeige wegen versuchten Mordes liegt jetzt seit zehn Monaten beim russischen Ermittlungskomitee – eine Antwort hat er immer noch nicht bekommen.

Keiner weiss, wann das Gift in seinen Körper gelangt ist. Vielleicht Tage, vielleicht Wochen vorher. Es gibt Vergiftungen, die funktionieren wie ein 2-Komponenten-Kleber. Wenn der erste Wirkstoff in den Körper gelangt, passiert erst mal nichts. Erst wenn der zweite Wirkstoff dazukommt, löst er die Vergiftung aus. Das kann Tage oder Wochen später sein. Niemand erinnert sich dann noch, was er genau wann wo gegessen oder getrunken hat. Um so etwas anzustellen, muss man Profi sein. Profis für solche Anschläge arbeiten für Geheimdienste.

«Sie wählten die Freiheit»

Mit ähnlichen Symptomen war 2003 der Journalist Juri Schtschekotschichin gestorben. Dieser hatte über den zweiten Tschetschenienkrieg und die Ver­bindung von Staat und Mafia recherchiert.

Für andere war der Giftanschlag der letzte Anlass, das Land zu verlassen. Nemzows Tochter Schanna, zu diesem Zeitpunkt Fernsehmoderatorin beim Wirtschaftskanal RBC, ist gerade zu Besuch in Deutschland, als sie von der Vergiftung erfährt. Sie beschliesst, nicht in ihre Heimat zurückzukehren. Heute arbeitet sie für die Deutsche Welle in Bonn. Schüsse wie auf Boris Nemzow hallen um die Welt. Von den meisten Repressionen in Russland aber bekommt fast niemand etwas mit. Es sind Ereignisse unter der Wahrnehmungsschwelle der Öffentlichkeit. 43 Männer und Frau­en wurden 2012 in einen Koordinationsrat der Opposition gewählt. Die Runde sollte planen, wie es weitergeht, löste sich aber nach wenigen Monaten zerstritten und resigniert auf. Von den 43 ehemaligen Mitgliedern hat in der Zwischenzeit jeder Zweite in der einen oder anderen Form Repressionen zu spüren bekommen. Boris Nemzow wurde erschossen, Kara-Mursa wurde Opfer eines Giftanschlags, Alexei Nawalny ist vorbestraft, sein Bruder wurde in Sippenhaft genommen. Vier sitzen im Gefängnis, drei wurden zu Arbeitsdienst verurteilt, zwei Verfahren laufen noch. Acht sind ins Ausland emigriert, zwei haben Berufsverbot.

Warum machen Menschen trotzdem weiter? Warum wirft sich einer in diesen aussichtslosen Kampf gegen einen übermächtigen Staat, fast allein, gegängelt, ausgelacht, fast umgebracht? Wladimir Kara-Mursa hat sich lange mit dieser Frage beschäftigt. 2005 produzierte er für seinen Sender den Film «Sie wählten die Freiheit», eine vierteilige Dokumentation über die Dissidenten der späten Sowjetunion. Er sprach mit Elena Bonner, der Frau des Friedensnobelpreisträgers Andrei Sacharow, mit Wladimir Bukowski, der für seine Überzeugungen zwölf Jahre in Lager und psychiatrische Anstalten gesperrt wurde, mit Juri Orlow, dem Gründer und ersten Vorsitzenden der Moskauer Helsinki-Gruppe. Der Film kommt zum Ergebnis, dass auch eine Handvoll Menschen, welche die Freiheit und die Menschenrechte verteidigen, ein totalitäres Regime besiegen können.

In diesem Frühjahr hat Open Russia das Projekt «Offene Wahlen» gestartet, Wladimir Kara-Mursa leitet es. Chodorkowski kündigte an, 25 Kandidaten zu unterstützen – ganz gleich, zu welcher Partei sie gehören. Die einzige Bedingung: Sie sollen jung sein und sich glaubhaft zu demokratischen Spielregeln bekennen. Als Bürger der Russischen Föderation hat Chodorkowski das Recht, Wahlkampfhilfe zu leisten, auch wenn er selbst im Exil lebt. Aber wer möchte schon mit dem Namen des Mannes in Verbindung gebracht werden, der in Russland vielen als Verkörperung der räuberischen Privatisierung in den 90er-Jahren gilt? Es sind erstaunlich viele: 400 bewarben sich, 25 wurden ausgewählt, 18 zur Wahl zugelassen. Sie sind verteilt über das ganze Land – von Sankt Petersburg bis Irkutsk und Dagestan. Unter ihnen ist sogar ein Kandidat, der bisher für die Kremlpartei Einiges Russland in einem Stadtparlament sass.

Eine Dissidentin hat Kara-Mursa besonders beeindruckt: Natalia Gorbanewskaja war eine von sieben, die sich nach der Niederschlagung des Prager Frühlings im August 1968 auf den Roten Platz setzten und ein Transparent in die Höhe hielten: «Für unsere und eure Freiheit.» Sie wurde dafür Jahre in der Psychiatrie eingesperrt. In Kara-Mursas Film sagt sie: «Die Teilnahme an der Demonstration war für mich ein Akt des Egoismus. Ich wollte mit einem reinen Gewissen leben.»

Traktoren, die keiner kauft

Dienstag dieser Woche, noch fünf Tage bis zur Duma-Wahl am Sonntag. Wladimir Kara-Mursa ist wieder einmal in die Provinz gereist, um einen der Kandidaten zu besuchen, die Open Russia unterstützt. Dmitri Semjonow, 26 Jahre alt, Journalist, die blonden Haare sauber gescheitelt, bewirbt sich um ein Direktmandat in Nowotscheboksarsk in der Republik Tschuwaschien, 600 Kilometer östlich von Moskau. In einem schwarzen Passat rumpelt Semjonow über löchrige Strassen, vorbei an niedrigen Plattenbauten aus der Chruschtschow-Zeit. Die Stadt wurde vor 56 Jahren für die Arbeiter einer grossen Fabrik für Chemiewaffen gegründet. Heute wird dort nur noch Sprengstoff produziert, ausserdem gibt es ein Werk für Traktoren, die keiner kauft. Seit Monaten bekommen die Arbeiter ihren Lohn nur noch sporadisch.

Aber die Arbeiter kommen nicht zu den Treffen, die der Oppositionelle vor Supermärkten und an Spielplätzen organisiert. Den ganzen Tag über, den Semjonow von Haus zu Haus zieht, ist auch kein einziger Jugendlicher auf der Strasse zu sehen. «Die hängen am Smartphone», sagt Semjonow, «die erreichen wir über die sozialen Netzwerke.» Aber auch dort ist die Gefolgschaft nicht allzu gross. Auf Twitter hat er immerhin 1000 Follower, seine Facebook-Seite hingegen haben nur etwas mehr als 100 abonniert. Das letzte Video auf seinem Youtube-Kanal wird demnächst 300 Klicks erreichen.

Weniger Kneipen

Nun spricht er auf einer kleinen Wiese hinter einem Wohnblock zu zwei Dutzend Rentnerinnen und Rentnern. Sie frösteln unter dem grau verhangenen Himmel, misstrauische Augen sehen den jungen Politiker aus faltigen Gesichtern an. «Mein Motto ist einfach», sagt Semjonow: «Mehr Kliniken, weniger Kneipen!» Dann erklärt er, dass der Staat seit Jahren die Ausgaben für das Gesundheitssystem kürze, während Minister ihre Haustiere mit dem Privatjet zu Hundeschauen fliegen. Und dass die Polizei beide Augen zudrücke, wenn nachts illegal Alkohol verkauft werde. «Die decken das und verdienen mit», erklärt er.

«Dima ist ein guter Redner», freut sich Kara-Mursa. Er schaffe es, den Bogen zu schlagen von Alltagsproblemen zu den Fehlern im System. «Seit 17 Jahren ist ein und dieselbe Clique an der Macht, und es geht dem Land immer schlechter», ruft Semjonow. Zustimmendes Nicken. Da ruft eine Frau mit blauer Strickmütze von hinten: «Von welcher Partei sind Sie überhaupt? Und wer finanziert Sie?» Sie habe da im Fernsehen etwas gesehen mit Chodorkowski, dem Räuber. Und der Parnas-Chef Michail Kassjanow sei doch ein Handlanger Amerikas. «Amerika ist weit, und unsere Probleme sind hier», antwortet Semjonow. Aber die Frau lässt nicht locker. Nach der Veranstaltung zupft eine Besucherin Semjonow am Ärmel. «Unter uns: Ich kenne die, die ist von Einiges Russland.»

Für die Wahlkämpfer ist das nichts Neues. Alle Kandidaten, die Wladimir Kara-Mursa besucht, werden bei ihren Auftritten von Provokateuren gestört. Mit der Zeit kann man die schnell erkennen. Die Bürger wollen meistens über ganz banale Dinge sprechen: die hohen Preise, die niedrigen Renten, ein leckes Dach, die neue Abgabe für die Renovierung der Häuser. Anders als im Fernseher geht es fast nie um Geopolitik. Dann schreit einer was von Amerika oder ob sie Privilegien für Homosexuelle einführen wollen. «Wenn du dich darauf einlässt», sagt Kara-Mursa, «ist die Veranstaltung verloren.»

Bei der Parlamentswahl am Sonntag treten zwei echte Oppositionsparteien an: Parnas und Jabloko. Alle anderen stehen höchstens im Wettbewerb, wer Wladimir Putin besser gefällt. Laut Umfragen dürfte wieder keine die erforderlichen fünf Prozent bekommen, um in die Duma einzuziehen. Die Direktmandate sind die einzige reale Chance, dass überhaupt kritische Stimmen ins Parlament kommen.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 16.09.2016, 18:44 Uhr

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