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«Russland braucht Führung – egal ob Zar oder Präsident»

«Das ideale Staatssystem für Russland wäre eine moderne konstitutionelle Monarchie», sagt Hans Georg Yourievsky. Foto: Urs Jaudas

Vor hundert Jahren hat der letzte russische Zar abgedankt. Sie sind ein Prinz der Romanow-Dynastie. Was geht Ihnen durch den Kopf?

Ihr Urgrossvater, Alexander II., gilt als der Befreierzar. Hätte er das Zarentum retten können?

Danach war es mit dem Reformwillen vorbei?

Welchen Anteil hat dieser Unwille zu Reformen an der Revolution? Hätte man sie verhindern können?

1991 sind Sie erstmals nach Russland gereist. War das vorher verboten, oder wollten Sie nicht?

Sie haben das Land vorher nie gesehen, wie war diese «Rückkehr»?

In Ihnen schlagen gleich zwei adlige Herzen. Die Familie Ihrer Urgrossmutter stammt eigentlich aus Kiew. Wie sehen Sie den Streit zwischen Ukrainern und Russen?

Wladimir Putin beschwört mitunter alte zaristische Grösse. Er hat die Krim wie einst Katharina die Grosse ins russische Reich geholt. Ist die Krim den Russen wirklich «heilig»?

Die Annexion hat Russland grossen Ärger eingebracht . . .

Sind die Sanktionen ein taugliches Mittel, mit Russland umzugehen?

Hätte man denn einfach sagen sollen, das ist okay?

Wie sollte man denn mit Russland umgehen?

Zarismus, Kommunismus, Sozialismus, Demokratie und nun Autokratie. Welches Modell passt?

Sondern?