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Salvini reklamiert die Rakete für sich

Nach dem Fund einer 250 Kilogramm schweren Rakete bei einem italienischen Rechtsextremen bleiben viele Fragen offen. Nur der Lega-Chef kennt die Antworten schon.

Die Polizei steht neben einer Rakete, die sie in der Nähe von Pavia, Norditalien, beschlagnahmt hat. Dies im Rahmen einer Untersuchung gegen Italiener, die an dem von Russland unterstützten Aufstand im Osten der Ukraine teilgenommen haben. (15. Juli 2019)
Die Polizei steht neben einer Rakete, die sie in der Nähe von Pavia, Norditalien, beschlagnahmt hat. Dies im Rahmen einer Untersuchung gegen Italiener, die an dem von Russland unterstützten Aufstand im Osten der Ukraine teilgenommen haben. (15. Juli 2019)
Tino Romano, Keystone
Insgesamt wurden bei der Razzia drei Männer festgenommen. Darunter auch ein Schweizer aus dem Tessin. (15. Juli 2019)
Insgesamt wurden bei der Razzia drei Männer festgenommen. Darunter auch ein Schweizer aus dem Tessin. (15. Juli 2019)
Tino Romano, Keystone
9 Sturmgewehre, eine Maschinenpistole, 7 Pistolen, 3 Schrotflinten, 20 Bajonette, fast tausend Patronen und viele Waffenteile – das alles beschlagnahmte die Polizei von den drei Rechtsextremen. (15. Juli 2019)
9 Sturmgewehre, eine Maschinenpistole, 7 Pistolen, 3 Schrotflinten, 20 Bajonette, fast tausend Patronen und viele Waffenteile – das alles beschlagnahmte die Polizei von den drei Rechtsextremen. (15. Juli 2019)
Turiner Polizei
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Manche Nachrichten sind so abenteuerlich und skurril, voll mit Figuren aus der Zwischenwelt, schummrigen Agenten und Tangenten in die Weltpolitik, dass sie leicht fiktiv wirken könnten. Wie entlehnt aus diesen Thrillern, die man im Sommer unter dem Sonnenschirm am Strand in zerfledderten Wälzern liest. In Italien wird gerade eine solche Geschichte verhandelt, aber ganz real. Es ist alles drin. Sogar Matteo Salvini, der Innenminister, tritt darin auf, wenn auch spät und in einer zumindest fragwürdigen Rolle.

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