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So berichten wir über die Frankreich-Wahl

Die Franzosen bestimmen am Sonntag ihren Präsidenten. Die Wahl zwischen Nicolas Sarkozy und François Hollande begleitet Redaktion Tamedia mit News und Bildern, Interviews und Analysen.

Nur einer kann gewinnen: Wahlplakate von François Hollande und Nicolas Sarkozy.
Nur einer kann gewinnen: Wahlplakate von François Hollande und Nicolas Sarkozy.
Reuters

In der zweiten Runde der französischen Präsidentenwahl sind am Wochenende rund 46 Millionen Franzosen aufgerufen, das Staatsoberhaupt für die kommenden fünf Jahre zu wählen. Der klare Favorit ist François Hollande, ein Sieg von Amtsinhaber Nicolas Sarkozy wäre ein Wunder. Dennoch bleibt es spannend, bis am Sonntagabend die ersten Hochrechnungen veröffentlicht werden. Redaktion Tamedia beginnt bereits am frühen Sonntagnachmittag mit der Wahlberichterstattung.

News, Berichte, Hintergründe, Porträts, Interviews und Analysen sowie Bilderstrecken, Videos und Grafiken: Redaktion Tamedia wird umfassend und multimedial über die Präsidentenwahl berichten. Dabei wird Redaktion Tamedia mit seinen Partnermedien in der Westschweiz – «Tribune de Genève» und «Le Matin» – zusammenarbeiten.

Vielen Fragen nach Präsidentenwahl

Unser Experte vor Ort ist der Politikwissenschaftler Stefan Aykut, der für das Deutsch-Französische Institut (DFI) in Paris arbeitet. In mehreren Stellungnahmen im Laufe des Tages beantwortet er Fragen zur Stimmung in Frankreich am Schluss des Wahlkampfs, zu den grossen innenpolitischen Projekten des neuen Präsidenten, zur Zukunft des Verlierers der Stichwahl sowie zur Rolle Frankreichs in Europa.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Berichterstattung sind die Reaktionen aus aller Welt. Und Philipp Löpfe, Autor von Redaktion Tamedia, geht der Frage nach, welche Bedeutung die Wahl für die Wirtschaftspolitik in Europa haben könnte.

Hollande liegt vorne

Hollande liegt auch in den letzten Umfragen zur Stichwahl um das französische Präsidentenamt vorn. Gemäss heute veröffentlichten Zahlen kann der 57-Jährige auf 52,5 bis 53,5 Prozent der Stimmen hoffen. Amtsinhaber Nicolas Sarkozy würde lediglich auf 46,6 bis 47,5 Prozent kommen. Sollte Hollande gewinnen, käme 17 Jahre nach dem Ende der Amtszeit von François Mitterrand erstmals wieder ein Sozialist an die Macht.

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