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Staatsanwaltschaft gegen Verurteilung von Lagarde

Die Bedingungen einer Verurteilung der früheren französischen Finanzministerin seien nicht erfüllt, erklärt die Staatsanwaltschaft.

Selbstbewusstes Auftreten: Christine Lagarde im Gerichtssaal in Paris. (12. Dezember 2016)
Selbstbewusstes Auftreten: Christine Lagarde im Gerichtssaal in Paris. (12. Dezember 2016)
Christophe Petit Tesson, Keystone
Weist die Anschuldigungen zurück: IWF-Chefin Christine Lagarde trifft für eine Befragung im Pariser Gericht ein. (23. Mai 2013)
Weist die Anschuldigungen zurück: IWF-Chefin Christine Lagarde trifft für eine Befragung im Pariser Gericht ein. (23. Mai 2013)
Keystone
Lagardes politische Karriere begann 2005, als sie den Posten der Staatssekretärin für Aussenhandel übernahm.
Lagardes politische Karriere begann 2005, als sie den Posten der Staatssekretärin für Aussenhandel übernahm.
AFP
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Im Prozess gegen die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hat sich die Staatsanwaltschaft gegen eine Verurteilung ausgesprochen. Die Bedingungen dafür seien nicht erfüllt, erklärte Staatsanwalt Jean-Claude Marin heute in Paris.

Die frühere französische Finanzministerin Lagarde steht wegen ihrer Verwicklung in eine Affäre um staatliche Millionenzahlungen an den Geschäftsmann Bernard Tapie vor Gericht.

(AFP)

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