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Tag der bösen Überraschungenin München

Uli Hoeness hat mit seinem Schweizer Konto wesentlich mehr Steuern hinterzogen als bisher bekannt war. Vor Gericht gerät der Präsident des FC Bayern nun in die Defensive.

Will früher aus dem Gefängnis raus: Uli Hoeness hat einen Antrag zur vorzeitigen Haftentlassung eingereicht. (13. März 2014)
Will früher aus dem Gefängnis raus: Uli Hoeness hat einen Antrag zur vorzeitigen Haftentlassung eingereicht. (13. März 2014)
Sven Hoppe, Keystone
Gezeichnet: Uli Hoeness und seine Frau verlassen das Gerichtsquartier in München. (13. März 2014)
Gezeichnet: Uli Hoeness und seine Frau verlassen das Gerichtsquartier in München. (13. März 2014)
AFP
«Gute Freunde kann niemand trennen»: Ein Anhänger von Uli Hoeness fordert Solidarität.
«Gute Freunde kann niemand trennen»: Ein Anhänger von Uli Hoeness fordert Solidarität.
Philipp Guelland, AFP
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München hat viele grosse Prozesse gesehen in den letzten Jahren. Der KZ-Scherge John Demjanjuk stand hier vor dem Richter, die mutmassliche Naziterroristin Beate Zschäpe muss sich in der bayerischen Hauptstadt für ihre Taten verantworten. Doch an diesem Montagmorgen sitzt eine Art Stadtheiliger auf der Anklagebank: Uli Hoeness, der Mann, der den FC Bayern zu Weltruhm führte, der allseits beliebte Würstchenfabrikant.

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