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TATP – der Sprengstoff der IS-Attentäter

In Brüssel haben die Ermittler eine Wohnung entdeckt, die die Bombenwerkstatt der Attentäter gewesen sein könnte.

Innehalten: Leute gedenken der Verstorbenen der Terroranschläge mit einer Schweigeminute auf der Place de la Bourse in Brüssel. (23. März 2016)
Innehalten: Leute gedenken der Verstorbenen der Terroranschläge mit einer Schweigeminute auf der Place de la Bourse in Brüssel. (23. März 2016)
Kenzo Tribouillard, AFP
Andächtig: Ein Mann trauert während der Gedenkminute. (23. März 2016)
Andächtig: Ein Mann trauert während der Gedenkminute. (23. März 2016)
Christopher Furlong/Getty Images
Sicherheitskontrollen: Soldaten durchsuchen Personen, bevor sie eine U-Bahn-Station betreten dürfen. (23. März 2016)
Sicherheitskontrollen: Soldaten durchsuchen Personen, bevor sie eine U-Bahn-Station betreten dürfen. (23. März 2016)
Francois Lenoir, Reuters
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Nach den Terroranschlägen von Brüssel kommen die Ermittlungen voran. So hat sich die Vermutung bestätigt, dass es einen Zusammenhang gibt mit der Terrorserie in Paris im letzten November. Zwei der Selbstmordattentäter von Brüssel, Khalid und Ibrahim El-Bakraoui, waren an den Vorbereitungen der Pariser Anschläge beteiligt. Dabei soll Khalid El-Bakraoui unter einem falschen Namen eine Wohnung in Brüssel gemietet haben. Und der dritte Brüssel-Attentäter, Najim Laachraoui, gilt als einer der Drahtzieher der Paris-Anschläge – neben Salah Abdeslam, der am letzten Freitag nach viermonatiger Fahndung in Brüssel festgenommen wurde. Wenig überraschend ist, dass die Attentäter von Brüssel und Paris über dasselbe Waffenarsenal verfügten.

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