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Teuer, teurer, Griechenland

Athen hätte am Freitag 300 Millionen Euro an den IWF überweisen sollen. Premier Tsipras hat es vorgezogen, mehrere Zahlungen am Monatsende zu bündeln.

MeinungVon Christiane Schlötzer
Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras. Foto: Alkis Konstandtinidis (Reuters)
Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras. Foto: Alkis Konstandtinidis (Reuters)

Man sagt ja oft, was lange währt, wird endlich gut. Für das Drama um Griechenland gilt dies leider nicht. Da geht derzeit gar nichts gut. Jeder neue Akt in dieser schier unendlichen Tragödie und jedes possenartige Zwischenspiel sorgen nur dafür, dass die Endrechnung immer höher wird, womöglich unvertretbar hoch. Nur wer die Zeche einst bezahlen muss, scheint noch offen: Griechenland oder die übrigen Eurostaaten.

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