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Ein zu grosser Brocken

Treten die Briten aus der EU aus, wird in Europa alles anders. In der Schweiz richten sich die Hoffnungen auf eine Renaissance der Freihandelszone Efta.

Wird Grossbritannien nach einem EU-Austritt sein Glück wieder in der Efta suchen? Blick über die Londoner City.
Wird Grossbritannien nach einem EU-Austritt sein Glück wieder in der Efta suchen? Blick über die Londoner City.
AP/Matt Dunham
Grexit-Debatte mit Boris Johnson in London. (14. Juni 2016)
Grexit-Debatte mit Boris Johnson in London. (14. Juni 2016)
David Rose, AFP
Neun Tage vor dem mit Spannung erwarteten Referendum in Grossbritannien sind die Befürworter eines EU-Austritts im Aufwind. EU-Gadgets in Brüssel. (11. Juni 2016)
Neun Tage vor dem mit Spannung erwarteten Referendum in Grossbritannien sind die Befürworter eines EU-Austritts im Aufwind. EU-Gadgets in Brüssel. (11. Juni 2016)
Getty Images/Jasper Juinen
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Er ist zurück, der Traum vom grossen Wurf. Sollte Grossbritannien aus der Europäischen Union austreten, sehen manche Politiker in der Schweiz darin eine Chance. Die Chance, einen neuen, mächtigen Verbündeten zu finden, an dessen Seite es einfacher wäre, der EU Zugeständnisse abzuringen. Möglich wäre eine solche Kooperation in den ­Augen dieser Politiker am ehesten in der Europäischen Freihandelsassoziation (Efta), der die Schweiz angehört – im Gegensatz zu den Briten. «Gross­britannien ist Mitgründer der Efta», sagt SVP-Nationalrat Lukas Reimann. «Alle jetzigen Efta-Staaten würden die Briten mit offenen Armen empfangen, wenn sie zurückkommen wollten.»

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