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Tsipras drückt aufs Tempo

Die Verhandlungen über das dritte Hilfsprogramm für Griechenland kommen voran. EU-Kreise rechnen mit einer baldigen Einigung. In Athen und Berlin rumort es.

Im Dauerstress: Griechenlands Premier Alexis Tsipras.
Im Dauerstress: Griechenlands Premier Alexis Tsipras.
Keystone

Die Zeit drängt: Am übernächsten Donnerstag, 20. August, muss Griechenland 3,4 Milliarden Euro an die Europäische Zentralbank (EZB) zurückzahlen. Dafür braucht die griechische Regierung unbedingt frisches Geld, das aus dem neuen Hilfsprogramm kommen soll. Seit Ende Juli verhandelt Griechenland mit EU-Kommission, EZB und Internationalem Währungsfonds (IWF) über neue Hilfen. Das dritte Hilfspaket aus dem Eurorettungsschirm (ESM) hat einen Umfang von bis zu 86 Milliarden Euro.

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