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Westen schickt «klares Signal» an Russland

Die Nato macht Ernst mit ihren multinationalen Bataillonen in Osteuropa. Deutschland entsendet dafür nicht nur Hunderte Soldaten, sondern auch Panzer.

Es geht um eine «glaubwürdige Abschreckung»: Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg (rechts) in Brüssel. (27. Oktober 2016)
Es geht um eine «glaubwürdige Abschreckung»: Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg (rechts) in Brüssel. (27. Oktober 2016)
Francois Lenoir, Reuters

Das grösste Aufrüstungsprogramm der Nato seit dem Ende des Kalten Krieges wurde auf dem Gipfel in Warschau im Juli beschlossen. Es sieht die Entsendung von vier Bataillonen von jeweils bis zu 1000 Soldaten nach Polen und in die baltischen Staaten vor. Bei der Verlegung gehe es «um glaubwürdige Abschreckung, und nicht darum, Konflikte zu provozieren», sagte Nato-Chef Jens Stoltenberg Mitte Woche in Brüssel, wo derzeit die Nato-Verteidigungsminister tagen.

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