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«Viele beschuldigen jetzt mich»

Der Künstler Lars Vilks weist den Vorwurf zurück, er habe die Anschläge von Kopenhagen provoziert.

Mit Lars Vilks sprach Silke Bigalke, Kopenhagen
Er war dem dänischen Geheimdienst schon vor den Anschlägen bekannt: Der 22-jährige Attentäter Omar Abdel Hamid al-Hussein. (Archivbild)
Er war dem dänischen Geheimdienst schon vor den Anschlägen bekannt: Der 22-jährige Attentäter Omar Abdel Hamid al-Hussein. (Archivbild)
AFP
30'000 bis 40'000 Kopenhagener verabschieden sich bei klirrender Kälte von den Terroropfern. (16. Februar 2015)
30'000 bis 40'000 Kopenhagener verabschieden sich bei klirrender Kälte von den Terroropfern. (16. Februar 2015)
Keystone
Kerzen und Lieder: Tausende versammeln sich in Kopenhagen vor dem Kulturcafé Krudttønden. (16. Februar 2015)
Kerzen und Lieder: Tausende versammeln sich in Kopenhagen vor dem Kulturcafé Krudttønden. (16. Februar 2015)
Keystone
Dänemarks Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt und Kronprinz Frederik (Mitte) nehmen an der Trauerfeier teil. (16. Februar 2015)
Dänemarks Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt und Kronprinz Frederik (Mitte) nehmen an der Trauerfeier teil. (16. Februar 2015)
Reuters
Trauer vor der Synagoge: Eine Frau zündet für den getöteten Wächter Kerzen an und legt Blumen nieder. (15. Februar 2015)
Trauer vor der Synagoge: Eine Frau zündet für den getöteten Wächter Kerzen an und legt Blumen nieder. (15. Februar 2015)
Keystone
Zwei weitere Männer festgenommen: Ein Polizist vor einem Internetcafé, wo es zu einer Verhaftung kam. (15. Februar 2015)
Zwei weitere Männer festgenommen: Ein Polizist vor einem Internetcafé, wo es zu einer Verhaftung kam. (15. Februar 2015)
Reuters
Der mutmassliche Schütze: Ein Handout der dänischen Polizei, das den Mann zeigt, der vermutlich die Anschläge von Kopenhagen verübt habt. (15. Februar 2015)
Der mutmassliche Schütze: Ein Handout der dänischen Polizei, das den Mann zeigt, der vermutlich die Anschläge von Kopenhagen verübt habt. (15. Februar 2015)
Danish Police, AFP
Spricht zu den Journalisten: Der französische Präsident nach einem Besuch der dänischen Botschaft in Paris. (15. Februar 2015)
Spricht zu den Journalisten: Der französische Präsident nach einem Besuch der dänischen Botschaft in Paris. (15. Februar 2015)
AFP
Ein Meer aus Blumen: Trauernde vor der Hauptsynagoge in Kopenhagen. (15. Februar 2015)
Ein Meer aus Blumen: Trauernde vor der Hauptsynagoge in Kopenhagen. (15. Februar 2015)
AFP
Gedenkt der Opfer: Ein Mann mit seinem Kind vor der Synagoge. (15. Februar 2015)
Gedenkt der Opfer: Ein Mann mit seinem Kind vor der Synagoge. (15. Februar 2015)
AP Photo
Die dänische Bevölkerung trauert: Ein Anwohner ...
Die dänische Bevölkerung trauert: Ein Anwohner ...
AFP
... und ein Polizist legen in Kopenhagen Blumen nieder. (15. Februar 2015)
... und ein Polizist legen in Kopenhagen Blumen nieder. (15. Februar 2015)
AFP
Brachte ihre Solidarität mit der jüdischen Gemeinde zum Ausdruck: Die dänische Premierministerin Helle Thorning-Schmidt bei einer Pressekonferenz am Tag nach den Attentaten. (15. Februar 2015)
Brachte ihre Solidarität mit der jüdischen Gemeinde zum Ausdruck: Die dänische Premierministerin Helle Thorning-Schmidt bei einer Pressekonferenz am Tag nach den Attentaten. (15. Februar 2015)
Reuters
Die Stadt ist noch immer im Ausnahmezustand: Polizisten beim Bahnhof Noerreport, wo ein Tatverdächtiger erschossen wurde. (15. Februar 2015)
Die Stadt ist noch immer im Ausnahmezustand: Polizisten beim Bahnhof Noerreport, wo ein Tatverdächtiger erschossen wurde. (15. Februar 2015)
Reuters
Viele offene Fragen: Ermittler sichern Beweise beim Bahnhof Noerreport. (15. Februar 2015)
Viele offene Fragen: Ermittler sichern Beweise beim Bahnhof Noerreport. (15. Februar 2015)
Reuters
Arbeiten bis in die Nacht hinein: Ermittler bei der Spurensuche vor dem Kulturcafé, in dem die ersten Schüsse gefallen waren. (14. Februar 2014)
Arbeiten bis in die Nacht hinein: Ermittler bei der Spurensuche vor dem Kulturcafé, in dem die ersten Schüsse gefallen waren. (14. Februar 2014)
Reuters
Der Tatverdächtige der Schüsse auf das Kulturcafé: Die Polizei von Kopenhagen veröffentlicht dieses Bild einer Überwachungskamera. (14. Februar 2015)
Der Tatverdächtige der Schüsse auf das Kulturcafé: Die Polizei von Kopenhagen veröffentlicht dieses Bild einer Überwachungskamera. (14. Februar 2015)
Keystone
Die Beamten müssen gleich zwei mutmassliche Anschläge bewältigen – die Schiesserei im Kulturcafé, bei dem ein Mohammed-Karikaturist anwesend war, und die Schiesserei vor einer Synagoge. (14. Februar 2015)
Die Beamten müssen gleich zwei mutmassliche Anschläge bewältigen – die Schiesserei im Kulturcafé, bei dem ein Mohammed-Karikaturist anwesend war, und die Schiesserei vor einer Synagoge. (14. Februar 2015)
Reuters
Suche nach Hinweisen auf die Täter: Ermittler am ersten Tatort, dem Kulturcafé, in welchem ein Vortrag zum Thema Meinungsfreiheit stattgefunden hatte. (14. Februar 2015)
Suche nach Hinweisen auf die Täter: Ermittler am ersten Tatort, dem Kulturcafé, in welchem ein Vortrag zum Thema Meinungsfreiheit stattgefunden hatte. (14. Februar 2015)
AFP
Sichert das Gebäude: Polizist vor dem Café, in dem die Konferenz stattgefunden hatte. (14. Februar 2015)
Sichert das Gebäude: Polizist vor dem Café, in dem die Konferenz stattgefunden hatte. (14. Februar 2015)
Mathias OEgendal/Scanpix Denmark, Reuters
Mehrere Polizisten wurden bei der Schiesserei verletzt: Ein Polizist am Tatort. (14. Februar 2015)
Mehrere Polizisten wurden bei der Schiesserei verletzt: Ein Polizist am Tatort. (14. Februar 2015)
AFP
Sprach an der Konferenz: Der schwedische Karikaturist Lars Vilks. Vilks überlebte den Angriff unverletzt. (Archivbild)
Sprach an der Konferenz: Der schwedische Karikaturist Lars Vilks. Vilks überlebte den Angriff unverletzt. (Archivbild)
AP Photo
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Wie geht es Ihnen? Wie haben Sie die vergangenen Tage erlebt?

Ich war sehr beschäftigt. Es war natürlich eine sehr befremdliche und sehr tragische Geschichte, die mich auch erschüttert hat, weil alles so überraschend passiert ist. Ich habe schon einiges mitgemacht, aber das war viel schwerwiegender. Ich habe noch nie eine Schiesserei um mich herum erlebt. Jetzt müssen die Polizei und Sicherheitskräfte einen Weg finden, mit der Situation umzugehen. Im Moment bin ich an einem geheimen Ort in Schweden, wo sie mich nach dem Anschlag hingebracht haben.

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