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Warum Griechenland am Abgrund steht

Zuletzt redeten die griechische Regierung und ihre internationalen Kreditgeber hauptsächlich an einander vorbei. Es war das chaotische Finale einer sehr unglücklichen Geschichte.

David McHugh, AP
Die Lage schein aussichtslos: Graffiti an einer Hauswand in Athen (24. Juni 2015).
Die Lage schein aussichtslos: Graffiti an einer Hauswand in Athen (24. Juni 2015).
EPA/Simela Pantzartzi

Zwei Rettungspakete im Wert von 240 Milliarden Euro und sechs Jahre der Depression, Sparprogramme und Jobverluste – und trotzdem steht Griechenland am Abgrund. Die Wähler entschieden sich bei einem historischen Referendum am Sonntag Hochrechnungen zufolge klar gegen mit Sparauflagen verbundene Hilfen der internationalen Kreditgeber. Damit ist unklar, wie es mit dem überschuldeten Euroland weiter gehen soll.

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