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Was darfs sein: Geld, Pass, ein besseres Leben?

Sieht die EU in zwei Wochen ganz anders aus? Nigel Farage kämpft dafür, David Cameron dagegen. Wer die gestrige TV-Debatte für sich entscheiden konnte.

«Wir sind keine Drückeberger»: Der britische Premierminister David Cameron. (7. Juni 2016)
«Wir sind keine Drückeberger»: Der britische Premierminister David Cameron. (7. Juni 2016)
Matt Frost, Keystone
«Wir sind Briten, wir haben Besseres verdient»: EU-Gegner Nigel Farage. (7. Juni 2016)
«Wir sind Briten, wir haben Besseres verdient»: EU-Gegner Nigel Farage. (7. Juni 2016)
Matt Frost, Keystone
Die Zuschauer im Studio konnten den beiden Kontrahenten Fragen stellen. (7. Juni 2016)
Die Zuschauer im Studio konnten den beiden Kontrahenten Fragen stellen. (7. Juni 2016)
Matt Frost, AFP
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Der eine wollte seinen Landsleuten die EU verkaufen. Der andere verlangte einen neuen Pass. In der zweiten Runde der «Fernseh-Debatte» vor dem britischen EU-Referendum am 23. Juni marschierte am Dienstagabend Premierminister David Cameron fürs Pro-EU-Lager auf und der Vorsitzende der Unabhängigkeits-Partei Ukip, Nigel Farage, für die EU-Verächter. Und jeder wollte der bessere Brite, der beste Patriot von allen sein.

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