Was ist los in Italien?

Capalbio war immer eine Hochburg der Linken und der Betuchten. Warum hier nun Populisten gewinnen.

An der «Ultima Spiaggia» treffen sich im Sommer Politiker, Intellektuelle, Schriftsteller, Schauspieler, Stars und Sternchen. Foto: Frank Heuer (laif)

An der «Ultima Spiaggia» treffen sich im Sommer Politiker, Intellektuelle, Schriftsteller, Schauspieler, Stars und Sternchen. Foto: Frank Heuer (laif)

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Auch Adalberto Sabbatini wählt jetzt rechts. Ausgerechnet Adalberto Sabbatini. «Komm mir nur nicht mit Ideologie!», sagt er und schüttelt theatralisch den Kopf. Gebräunter Teint, verwaschenes Polohemd, Shorts, Haare im Wind. «Werte? Die gibt dir vielleicht die Familie, aber doch nicht die Politik.»

Südliche Toskana, erste Junitage. Italien hat nun eine neue, populistische Regierung, von der die halbe Welt spricht, und hier, an der «Ultima Spiaggia» am Meer von Capalbio, ist es, als spülten die Gezeiten gerade alle lieben, ewig geglaubten Gewissheiten weg. Die meisten Sonnenschirme des Strandbads sind noch in Plastikhüllen gepackt, nur wenige Liegen sind besetzt, am Buffet im weissen Holzhaus mit den weissen Tischen gibt es aber alles: Panzanella, Insalata di mare, kalte Pasta mit frischem Basilikum, eingelegte Artischocken.

Sabbatini ist einer der Betreiber dieses Strands, es ist ein mythischer Ort der italienischen Linken, für Politiker, Intellektuelle, Schriftsteller, Journalisten, Verleger, Schauspieler, Stars und Sternchen aus dem Fernsehen. In Italien weiss man von fast allen, wie sie politisch denken und, natürlich, welchem Fussballverein sie anhängen. Auf den blauen Liegen vor dem Holzhaus, vier Reihen, hundert Plätze, fläzt sich im Sommer, Bauch an Bauch, die linke Prominenz.

«Werte gibt dir die Familie, nicht die Politik», findet Adalberto Sabbatini. Bild: Oliver Meiler

Sabbatini nennt sie die «Sinistra intelligente», die intelligente Linke, und es klingt ein bisschen höhnisch. Die Fotos ihres Gefläzes, nicht selten mit Zigarren und sonnengetrockneten Zeitungen, erscheinen in diesen grellen Heftchen, in «Chi» und «Gente» und «Oggi». Früher, als der Mix aus Macht und Glamour noch nicht wie eine Aggression gegen das Volk, il popolo!, empfunden wurde, liessen sich die Herrschaften gern fotografieren. Aber eben, das war früher.

«Was wird dann aus uns?»

Sabbatini und seine Freunde, alle um die sechzig, betreiben den Strand seit dreissig Jahren. Ihre berühmte Kundschaft machte auch sie bekannt, ihre Spiaggia gehört zu den edelsten, eine natürliche Schönheit. Das Licht hat schon diese grossartige Schärfe des Südens. Die Liege kostet 20 Euro im Tag, der Sonnenschirm noch einmal 15 Euro dazu. Der Name? «Wir haben viel gelacht, als wir darüber nachdachten», sagt Sabbatini. Wörtlich übersetzt heisst «Ultima Spiaggia» ja «Letzter Strand». Und das ist er auch ein bisschen, der letzte der Toskana, oder wenigstens einer der letzten. Danach beginnt schon bald das Latium. Die Italiener brauchen den Begriff «Ultima Spiaggia» aber auch als Sinnbild. Es steht für die letzte Chance, für die letzte Hoffnung, wenn man alles schon versucht hat und nun auch das noch versucht. Die allerletzte Hoffnung. Eine Metapher für das politische Italien.

Sabbatini stand immer links, wie seine Kunden und wie die meisten in Capalbio, einem mittelalterlichen Städtchen mit Turm und bewehrten Mauern auf einem Hügel der Maremma, hoch über dem Meer und der Via Aurelia, dreitausend Einwohner. Capalbio war ein Hochamt der Linken, zuerst vom Partito Comunista, dann vom Partito Democratico. Eine Festung der «rossi», der Roten, vermeintlich uneinnehmbar. Und Sabbatini war Parteimitglied, einmal auch stellvertretender Bürgermeister. Nach den Parlamentswahlen im März war in Capalbio plötzlich alles anders. Gewonnen haben auch hier vor allem die Lega und die Cinque Stelle, die neuen römischen Koalitionäre, die Populisten. Je etwa 25 Prozent. Am meisten Stimmen entfielen auf die Lega von Matteo Salvini, die harte Rechte. Das muss man sich ungefähr so vorstellen, als hätte ein Republikaner aus Texas im kommunistischen China Wahlen gewonnen. So exotisch ist das. Auch Sabbatini hat für die Rechte gestimmt, weil er enttäuscht war von den Intrigen in der eigenen Partei und vom unentschiedenen Kurs in einer ganz bestimmten Angelegenheit.

In Italien hört sie auf den etwas schwer auszusprechenden Namen «Bolkestein», ein wahrer Zungenbrecher für Italiener. Gemeint ist damit ein Paragraf aus der Richtlinie der Europäischen Union zu den Dienstleistungen im Binnenmarkt, erarbeitet von Frits Bolkestein, einem ehemaligen Kommissar aus den Niederlanden. In dem Paragrafen geht es darum, dass in Zukunft auch Betreiber aus europäischen Partnerstaaten an den Ausschreibungen der Gemeinden teilnehmen können, etwa wenn die Lizenzen für die Nutzung von Strandabschnitten neu vergeben werden. 2020 soll es so weit sein. «Na», sagt Sabbatini, «was wird dann aus uns?» Sie könnten ihre Konzession verlieren, nachdem sie so viel Geld investiert haben in die «Ultima Spiaggia». Und Liebe. Und Hingabe.

Bilder – Italien im Polit-Chaos

Sabbatini vertrat die gesamte Zunft, 30'000 Leute im ganzen Land. Er drängte die Sozialdemokraten dazu, Druck zu machen in Brüssel. Immer wieder redete er auf die Regierung ein, mit immer mehr Inbrunst. Gebracht hat es nichts. «Dann kam die Rechte hier vorbei, Forza Italia und Lega, sie sagten: ‹Stimmt doch einfach für uns, wir kümmern uns schon darum.›» Er lacht wieder laut, als wäre das alles ein Spiel mit Lug und Trug und längst durchschaut. Aber wer mag schon nicht träumen? Alle 30'000 Strandbetreiber Italiens hätten rechts gewählt, sagt Sabbatini, da sei er sich sicher. «Tutti! Ich kenne sie alle.»

Vor allem für Salvini stimmten sie, den «Bagger» der italienischen Politik. Salvini nennt sich selber so, ein Politiker wie eine Abrissbirne. Einmal sagte er: «Die Linke aus Capalbio kotzt mich an.» Er meinte die schön denkende und schicke Linke, die nur dann ein Herz für Immigranten habe, wenn die nicht in ihrer Nähe untergebracht würden. Vor zwei Jahren sollte Capalbio zunächst fünfzig, dann ein Dutzend afrikanischer Flüchtlinge aufnehmen. Es gab viel Widerstand, auch von der linken Prominenz, die um ihre Sommeridylle bangte. Am Ende kam gar keiner. Die Lega gewann trotzdem.

Dabei habe die Partei in Capalbio ja nicht einmal eine eigene Sektion, sagt Ivana Agostini, die lokale Korrespondentin der Regionalzeitung «Il Tirreno». «Man muss sich das mal vorstellen: Die Lega gibt es in Capalbio gar nicht.» Und gewinnt die Wahlen. Aber eigentlich sei es andersherum, sagt Agostini. «Die Linke hat verloren.» Sie habe die Leute enttäuscht, sie allein gelassen mit ihren Problemen, mit der Rentenreform, mit der Krise, der Arbeitslosigkeit, der Sorge um die Sicherheit, mit den diffusen Ängsten vor der Zuwanderung. Und Matteo Renzi, für drei Jahre Premier und selbst Toskaner, habe so unerhört polarisiert, dass er am Ende vielen nur noch auf die Nerven ging. Auch daheim, in der Toskana. Beim «Tirreno» waren sie deshalb nicht überrascht über die Niederlage der Linken. Nur das Ausmass, diese Schmach, sei dann doch erstaunlich gewesen. «Wenn sogar Sabbatini rechts wählt, dann muss etwas fürchterlich schiefgelaufen sein», sagt Agostini.

Das kleine Athen

Rauf in die Stadt, vom Meer sind es fünfzehn Minuten mit dem Auto, einfach den Hügel hoch. Vorbei an Olivenhainen, an Pinien, an prächtig knorrigen Eichen, wie sie nur hier zu wachsen scheinen. Cap­albio hockt erhaben und ein bisschen selbstgefällig da oben, umspielt von wohligen Winden und umgeben von dichten Wäldern voller Wildschweine, die alle auf dem Teller landen. Im Wein geschmort als Secondo oder auf Pappardelle als Primo. In Cap­albio gibt es Spuren der Etrusker, der alten Römer, der nicht so gloriosen Medici, der bösen Briganti, der reichen Aristokraten, die aus Mailand und Rom kamen, um in den Revieren Capalbios zu jagen. Giacomo Puccini hat hier in den Ferien die «Tosca» komponiert. Die Madonna im Oratorium der Kirche ist von Perugino oder Pinturicchio, vielleicht auch nur von einem Schüler der beiden, das weiss man nicht so genau. Grandios ist sie auf jeden Fall, die Madonna der Vorsehung.

Giorgio Napolitano, der ehemalige Präsident der Republik, besitzt ein Haus in Capalbio, es steht nicht weit entfernt von dem von Alberto Asor Rosa, dem Schriftsteller. Beide ehemalige Kommunisten. «Piccola Atene» nennt man Capalbio, kleines Athen, weil das Denken und Philosophieren da oben irgendwie üppiger blühen soll. Vor einigen Wochen war auch Gianluigi Buffon da, der gefeierte Torhüter der Italiener, dem das Denken manchmal wie ein glitschiger Ball abhandenkommt. «Mit seiner Frau war er da», schickt Riccardo Cresini nach, als interessierte ihn die mehr als der Fussballer.

Cresini ist 18 Jahre alt und Student an der Hotelfachschule in Albinia. Am Hinterkopf und an den Schläfen hat er sich die Haare abrasieren lassen, oben trägt er sie in einem wilden Dutt. Am 4. März hat Cresini zum ersten Mal gewählt. «Wen, das sage ich nicht, jedenfalls nicht links.» Die Linke sterbe, das sei schon mal klar, und mit ihr alle ihre Wähler, die Alten und die Verbohrten im Dorf. «In den vergangenen Jahren sind nun mal ganz viele Alte gestorben», sagt Cresini und zuckt mit den Schultern. Die Linke stehe für eine überholte Welt und für nie eingehaltene Versprechen. «Nun versuchen wir es mal mit diesen neuen Jungs, schlimmer kann es ja nicht kommen.» Lega und Cinque Stelle haben noch nie miteinander regiert. «Hoffen wir mal, dass sie etwas können – aber daran glauben? Das wäre zu viel verlangt», sagt Cresini. In der Osteria Magenta 7 sitzen drei Frauen an einem kleinen Tisch, keine will ihren Namen in der Zeitung lesen. «Cap­albio ist klein, da erfährt jeder alles», sagt eine von ihnen, Mitte vierzig. Sie betreibt einen Agriturismo, einen Landgasthof mit Produkten vom eigenen Betrieb, Gemüse vor allem. Im Winter, wenn keine Touristen kommen, höre man in den Gassen von Capalbio nur das Echo der eigenen Schritte.

Video: Basta!

Ausgebremst: Italiens designierter Ministerpräsident Giuseppe Conte wirft sein Amt hin. Video: Tamedia/Reuters

«Am Fernsehen erzählen sie uns, die italienische Wirtschaft wachse wieder, doch hier kommt nichts davon an.» Arbeit gibt es nur für zwei Monate im Jahr, im Juli und im August. Die Jugend von Capalbio, sagt sie, habe die Wahl zwischen Kellner oder Barista, Barista oder Kellner. Die Landwirtschaft? Davon kann niemand mehr leben. Und so ziehen die Jungen weg, wenn sie sich mehr wünschen von ihrem Leben als zwei Monate Sommerdienst am Gast. «Die Wahlen waren reiner Protest», sagt die Frau. Ein radikaler, schmerzvoller Bruch mit den eigenen Traditionen. Es sei nicht so, dass sie den Populisten und deren Versprechen vom Wandel vertrauten. «Wer wählt hier schon gerne für die Lega, für einen wie Salvini?» Noch weniger vertrauen sie aber denen, die immer schon da waren und sich für unsterblich hielten. Die fühlten sich moralisch überlegen, politisch aber waren sie nicht mehr nahe genug am Volk. Das «popolino», sagt sie, das kleine Volk, es weine und blute.

Dem Bürgermeister ist das alles viel zu dramatisch. Er heisst Luigi Bellumori, ist Sozialdemokrat, ein Mann mit Vollbart, ständig online auf Whats­app. Er vollendet gerade sein zweites Mandat. In einem Jahr sind Neuwahlen, und wer weiss, ob dann diese populistische Welle nicht auch die Lokalpolitik fluten wird. «Mehr Bescheidenheit wäre schon mal ein Anfang», sagt Bellumori. Er ist bekannt dafür, dass er die nationalen Anführer seiner Partei, des Partito Democratico, hart angeht. «Gewisse Leute sollten verstehen, dass ihre Zeit vorüber ist.» Er meint Renzi, den er nur «Matteo» nennt. Eigentlich mag er ihn ja, wenigstens den frühen Renzi, der dem Land ein neues Narrativ gab, es mitriss mit seinem Elan. Eine Weile nur. Dann verrannte sich Renzi, verstrickte sich in unselige Allianzen, spürte nicht, dass der Wind drehte.

Snobs kümmern sich nicht ums Volk

Einige Jahre in der Opposition könnten ganz heilsam sein, sagt der Bürgermeister. In der Partei gebe es viele Snobs, die das Volk nicht mehr wahrgenommen hätten, als sie an der Macht waren. «Die Linke hat den Cinque Stelle Themen überlassen, die einmal ihre waren: der Kampf gegen die Korruption, gegen die Privilegien in der Politik, gegen die Verschandelung der Natur, gegen die sozialen Ungerechtigkeiten.» Für die Kosten der Krise hätten vor allem Familien und kleine Unternehmer bezahlt, während die Eliten immer reicher geworden seien. «Das Proletariat im Norden wählt jetzt Lega», sagt Bellumori, «jenes im Süden Cinque Stelle.» Italiens Linke gewinnt nur noch in den Zentren der Städte, wo die Reichen leben, in den hübschen Fussgängerzonen. In den Peripherien, an den Rändern der Gesellschaft, ist sie schon gestorben.

Wieder runter in die Ebene, vorbei an den Pinien und den Eichen, zur Raststätte an der gefährlichen SS 1, der Superstrada, zwei Spuren in beide Richtungen, manchmal auch nur eine, alles ohne Pannenstreifen. Seit Jahrzehnten wird darüber debattiert, ob die Aurelia zwischen Civitavecchia und Livorno, 206 Kilometer die Küste entlang, nicht endlich ausgebaut werden sollte. Es gab mal einen Plan, das fehlende Stück Autobahn durch die sanften Hügel weiter oben zu legen. Doch dann regten sich einige Vertreter der «intelligenten Linken» auf, weil die Strasse nahe an ihren schönen Landsitzen vorbeigeführt hätte. Der Plan war schnell wieder vom Tisch. Seither ging nicht mehr viel.

Nichts ist mehr fest, alles fliesst

Die Zapfsäulen der Raststätte haben sie schon lange abmontiert, geblieben ist die Bar. An der Theke wartet Luciano Piccolotti, der Chef der Fünf Sterne in Capalbio, er ist Gemeinderat. Im richtigen Leben verkauft er Zahnprothesen. «Links und rechts, das gibt es nicht mehr», sagt Piccolotti. Die Linken seien nicht mehr links, die Rechte um Silvio Berlusconi nicht mehr rechts. «Früher war die Welt viel einfacher, da war ein Rechter ein Faschist, ein Linker ein Kommunist», sagt Piccolotti. Nichts ist mehr fest, alles fliesst. «Überzeugungen wechselt man auch mal über Nacht.»

Nichts ist mehr fest: Luciano Piccolotti fand die Welt früher einfacher. Bild: Oliver Meiler

Piccolotti ist da ganz nüchtern. «Ein Kreuz auf ein Parteisymbol im Wahllokal geht wie von alleine», sagt er. Das machen viele mal einfach so, als Experiment. «In einem Jahr ist dann wieder alles anders, vielleicht auch schon in einer Woche.» Er versuche gerade, eine Liste für die Gemeindewahlen im nächsten Jahr zusammenzustellen. Zwölf Namen braucht er dafür. Doch er findet keine Leute, die sich für die Partei engagieren wollen und sich exponieren. Mobilisieren lassen sich nicht einmal die, die Kampagne gemacht hatten für die Cinque Stelle vor den Parlamentswahlen. «Alle verschwunden», sagt Piccolotti. Wenn er die Liste nicht voll bekommt, dann gewinnt am Ende vielleicht wieder ein Kandidat aus dem alten Kuchen der Linken. Wer weiss das schon, in diesen liquiden Zeiten.

Bademeister Sabbatini und seine Freunde bedienen übrigens noch einen weiteren Strand, einen freien, gleich neben der «Ultima Spiaggia». Selber Sand, selbes Meer, selbe Düne, eine weisse Holzwand trennt die beiden Abschnitte. Man kann sich einfach hinlegen oder sich ein Lettino und einen Ombrellone mieten. Die Liege kostet nur zehn Euro, der Sonnenschirm acht. Die Beach für die Armen, sie heisst «La Penultima», vorletzter Strand. Die letzte Hoffnung vor der allerletzten. Und das ist doch versöhnlich.

Erstellt: 15.06.2018, 11:00 Uhr

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