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Weniger russische Soldaten in Gori

Russland hat seine Truppen in der Umgebung der strategisch wichtigen Stadt Gori in Georgien offenbar deutlich verringert.

Am frühen Mittwochabend waren in der Stadt keine russischen Panzer mehr zu sehen. Auch waren anders als an den Vortagen und noch am Morgen an den wichtigsten Zugangspunkten wie Brücken und Kreuzungen keine Soldaten zu sehen. Auch schwere russische Militärausrüstung, die am östlichen Stadtrand Goris abgestellt war, war verschwunden. Es war zunächst nicht klar, wohin sich die Truppen zurückgezogen haben.

Russland will Sicherheitszone

Nach der von der EU vermittelten Waffenstillstandsvereinbarung müssen sich die russischen und georgischen Truppen auf Positionen zurückziehen, die sie vor Beginn der Gefechte innehatten. Der russische Präsident Dmitri Medwedew erklärte am Dienstag, dies werde bis Freitag geschehen. Das Abkommen lässt aber zu, dass russische Truppen auf georgischem Gebiet in einer sieben Kilometer breiten Zone rund um Südossetien bleiben können.

AP/vin

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