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Männlich und ungebildet? So einfach ist es nicht

Riesiger Erfolg für die AfD in Mecklenburg-Vorpommern. Eine Analyse zeigt auf, wer die Rechtsaussen-Partei gewählt hat.

Ein Denkzettel für die etablierten Parteien: Teilnehmer einer AfD-Wahlveranstaltung. Foto: Jens Büttner (Keystone)
Ein Denkzettel für die etablierten Parteien: Teilnehmer einer AfD-Wahlveranstaltung. Foto: Jens Büttner (Keystone)

Es ist eine Wahl, die nur Verlierer hervorgebracht hat – mit einer Ausnahme: der AfD. Auf mehr als 21 Prozent kommen die Rechtspopulisten in Mecklenburg-Vorpommern. Zum zweiten Mal ziehen sie aus dem Stand mit mehr als 20 Prozent in ein Landesparlament ein; wie in Sachsen-Anhalt im März stellen sie auf Anhieb die zweitstärkste Fraktion.

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