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«Wir sind stärker»

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko rief in Zürich zu Solidarität mit seinem Land auf. Moskau habe nicht nur die Ukraine attackiert, sondern ganz Europa.

Betonte, er kämpfe für Werte wie Freiheit, Demokratie und Toleranz: Der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko während seiner Rede an der Universität Zürich. (19. Januar 2015)
Betonte, er kämpfe für Werte wie Freiheit, Demokratie und Toleranz: Der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko während seiner Rede an der Universität Zürich. (19. Januar 2015)
Dominique Meienberg
Gut besuchter Vorlesungssaal: Der Zuschauerandrang an der Uni Zürich war gross. (19. Januar 2015)
Gut besuchter Vorlesungssaal: Der Zuschauerandrang an der Uni Zürich war gross. (19. Januar 2015)
Dominique Meienberg
Eine Demonstrantin wurde sanft, aber bestimmt aus dem Saal geführt.
Eine Demonstrantin wurde sanft, aber bestimmt aus dem Saal geführt.
Johannes Dietschi, newspictures
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«Ich bin ein Präsident des Friedens und nicht des Krieges», fasste der ukrainische Präsident Petro Poroschenko am Montagabend am Europainstitut der Universität Zürich sein Selbstverständnis zusammen. Er habe im Konflikt um die Ostukraine einen simplen Friedensplan vorgelegt: «Bitte hört auf zu schiessen, lasst sofort alle Geiseln frei, schliesst die Grenze (zu Russland), zieht eure Truppen ab», zählte er auf. Doch «Russland und die Terroristen», wie er die Rebellen nannte, hätten keinen Einzigen dieser Punkte erfüllt.

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