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21 entführte Mädchen dank Schweizer Hilfe frei

Das Rote Kreuz und die Schweizer Regierung halfen bei den Verhandlungen mit der nigerianischen Terrormiliz Boko Haram.

Eine Gruppe Mädchen, die 2014 aus eigener Kraft fliehen konnten. Foto: AFP
Eine Gruppe Mädchen, die 2014 aus eigener Kraft fliehen konnten. Foto: AFP

Unter Vermittlung der Schweizer Regierung und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) sind gestern überraschend 21 der nigerianischen Mädchen freigelassen worden, die im April 2014 in dem im Nordosten des Landes gelegenen Städtchen Chibok entführt worden waren. Ein Sprecher der nigerianischen Regierung teilte am Donnerstagmittag vor der Presse in Abuja mit, die jungen Frauen seien am frühen Morgen von Mitgliedern der islamistischen Extremistengruppe Boko Haram in der zum Borno-Staat gehörenden Region Banki der nigerianischen Armee übergeben worden. Diese habe sie mit einem Helikopter in die Provinzhauptstadt Maiduguri und anschliessend in die Hauptstadt Abuja geflogen.

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