Arabische Kampfjet-Pilotin fliegt gegen den IS

Die 35-jährige Mariam al-Mansuri aus den Vereinigten Arabischen Emiraten war an den ersten Luftangriffen auf die Dschihadisten in Syrien beteiligt.

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Al-Mansuri habe die Fliegerstaffel ihres Landes geleitet, die an den US-geführten Angriffen am Dienstag gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) teilgenommen habe, hiess es aus einer mit dem Vorgang vertrauten Quelle. Offiziell wurde weder dementiert noch bestätigt, dass unter den Kampfpiloten auch eine Frau war.

Al-Mansuris Einsatz löste eine Diskussion in sozialen Netzwerken aus. Befürworter veröffentlichten ein Foto der Kampfpilotin auf Twitter, während Anhänger der Islamisten von einer «Verbrecherin» sprachen. Al-Mansuri soll die erste Frau aus den Emiraten sein, die einen Kampfjet fliegt.

An den ersten von den USA angeführten Luftangriffen gegen den IS in Syrien waren nach Angaben aus Washington neben den Vereinigten Arabischen Emiraten Saudiarabien, Bahrain und Jordanien beteiligt. Katar unterstützt den Einsatz logistisch. In der Nacht zu Donnerstag nahmen Saudiarabien und die Emirate erneut an Angriffen auf Ölfelder in Syrien teil, die vom IS kontrolliert werden. (AFP)

Erstellt: 26.09.2014, 14:30 Uhr

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