Rohstoffhandel

Wie der Reichtum des Kongo verschachert wird

Der kongolesische Präsident Joseph Kabila verkauft die Ressourcen seines daniederliegenden Landes zu Schleuderpreisen. Davon profitieren Rohstoffhändler. Und die Zürcher Gemeinde Rüschlikon.

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Der Präsident der Demokratischen Republik Kongo, Joseph Kabila, ist kürzlich in einer umstrittenen Wahl in seinem Amt bestätigt worden. Am Dienstag wurde er in Kinshasa vereidigt; gleichzeitig liess er in der kongolesischen Hauptstadt Panzer auffahren, um möglichen Protesten zuvorzukommen. Kurz vor den Wahlen am 28. November war der britische Parlamentarier Eric Joyce mit schweren Vorwürfen an die Öffentlichkeit getreten. Er beschuldigte Kabila, dass er sich durch den Verkauf von Minen persönlich bereichert und damit seinen Wahlkampf finanziert habe.

Joyce veröffentlichte im Internet Dokumente aus Grossbritannien, dem Kongo und von den Britischen Jungfern-Inseln, die ihm von mehreren Quellen zugespielt worden seien. «Diese Beweise belegen erstmals, dass Mitglieder der kongolesischen Regierung, namentlich Präsident Joseph Kabila, Vermögenswerte aus dem Bergbau zu Schleuderpreisen an verschiedene Offshore-Briefkastenfirmen verkauft haben», sagte Joyce gegenüber dem «Tages-Anzeiger». Der Abgeordnete aus dem schottischen Falkirk hat den Vorsitz der Parlamentskommission zu den «Grossen afrikanischen Seen». Er habe Kabila seit dessen Machtübernahme 2001 mehrmals im Kongo getroffen und kenne ihn persönlich, sagte Joyce am Telefon.

Konzessionen bringen mehr als Hilfsgelder

Wären die Konzessionen zur Ausbeutung der Bodenschätze zum aktuellen Marktwert verkauft worden, so Joyce weiter, hätte der Kongo statt 272 Millionen 5,5 Milliarden Dollar einnehmen können – deutlich mehr als die 3,1 Milliarden, welche das Land jährlich an Hilfsgeldern aus dem Ausland erhält. Gemäss dem renommierten Kongo-Experten Jason Stearns trifft Eric Joyce’ Berechnung in etwa zu. Joyce stört, dass sein Land in den kommenden vier Jahren rund eine Milliarde Franken Entwicklungsgelder in den Kongo pumpt, während gleichzeitig einige korrupte Politiker und Geschäftsleute die Reichtümer des zentralafrikanischen Landes verscherbeln. (Die Schweiz engagiert sich jährlich mit 12,4 Millionen Franken im Kongo.)

Joyce hat 59 Offshorefirmen publik gemacht, die mit Vermögenswerten aus dem Kongo handeln. 47 davon haben ihren Sitz auf den Britischen Jungfern-Inseln in der Karibik. Seit Mitte der 1980er-Jahre bietet die Regierung des britischen Überseegebiets Unternehmen die Möglichkeit, Briefkastenfirmen zu gründen. Eine Politik, die sich ausgezahlt hat: Hunderttausende registrierte Gesellschaften entrichten Gebühren, die mehr als 50 Prozent der staatlichen Einnahmen ausmachen.

Handel via Jungfern-Inseln

Und so läuft der Handel: Konzessionen zur Ausbeutung von Minen werden gemäss Joyce zu einem Preis tief unter dem Marktwert an einen mysteriösen Abnehmer von den Jungfern-Inseln verkauft. Seit 2007, also nachdem Joseph Kabila in einer aufwendigen und von der EU, den USA und der UNO finanzierten Wahl erstmals zum Präsidenten des Kongo gekürt worden war und sich zu Demokratie, Transparenz und Rechtsstaat verpflichtet hatte, haben 44 der von Joyce aufgeführten 59 Firmen Vermögenswerte aus dem Kongo erworben. Davon dokumentiert der Brite vier Fälle detailliert (vgl. Grafik).

Einer dieser vier Verkäufe betrifft die Doppelmine Mutanda/Kansuki in Katanga, der bodenschatzreichen Südprovinz des Kongo. In Mutanda, das etwa 40 Kilometer südöstlich der Stadt Kolwezi liegt, werden Kupfer und Kobalt abgebaut; Kansuki liegt daneben, wird jedoch derzeit nicht ausgebeutet und gilt deshalb als «schlafende Mine». Die von Eric Joyce verlinkten Dokumente zeigen, was Entwicklungshilfeorganisationen lange vermutet haben: Das staatliche Bergbauunternehmen, die Gécamines, hat im Frühjahr 2011 in einem geheim gehaltenen Deal einen 20-Prozent-Anteil in Mutanda und einen 25-Prozent-Anteil in Kansuki verkauft.

Käufer waren Rowny Assets und Biko Invest. Die zwei Firmen sind am 23. Februar 2011, also nur Wochen vor dem Handel, auf den Jungfern-Inseln amtlich eingetragen worden und werden mit dem israelischen Geschäftsmann Dan Gertler «assoziiert», wie die Firma Glencore schreibt. Die Sache wurde überhaupt erst publik, weil das weltweit grösste Rohstoffunternehmen mit operativem Hauptsitz in Baar am 19. Mai 2011 an die Londoner Börse gegangen ist. Dafür musste Glencore im Vorfeld einen detaillierten, circa 1700-seitigen Börsenprospekt vorlegen. Und darin wird auf den Handel zwischen Gécamines und Gertler hingewiesen.

Einige wenige werden reich

Allerdings nennt Glencore keinen Preis. Den lieferte Gécamines gemäss einem von Joyce veröffentlichten Dokument im August 2011 nach: 137 Millionen US-Dollar für die Anteile an Mutanda und Kansuki zusammen. Was deren Marktwert betrifft, verweist Joyce auf Berechnungen von Golder Valuation, einer Beratungsfirma im Dienste Glencores, sowie der Deutschen Bank zum Wert von Aktien in Mutanda und Kansuki. Die von Gertler erworbenen Anteile seien dementsprechend 1057 Millionen Dollar Wert, also fast das Achtfache des Verkaufspreises.

Den Kongolesen würden demnach allein in Mutanda und Kansuki 920 Millionen Dollar Einnahmen entgehen, die Kongo-Kinshasa nach Diktatur, Krieg und Bürgerkrieg brauchen könnte, um seine Infrastruktur aufzubauen. Der gescheiterte Staat belegt auf dem aktuellen UNO-Entwicklungsindex den 187. Platz – von 187 untersuchten Staaten. «Eine Serie komplexer Arrangements zwischen der kongolesischen Regierung und verschiedenen Briefkastenfirmen auf den Jungfern-Inseln hat zur Folge, dass einige wenige reich werden auf die schrecklichen Kosten vieler», sagte Joyce. Im Kongo gibt es neben den grossen Kupfer- und Kobaltvorkommen auch Gold, Uran und Erdöl. Begehrt ist seit einigen Jahren auch Coltan, das für Computer und Handys gebraucht wird.

Der Verkauf von Minenkonzessionen habe seit zwei Jahren massiv zugenommen und sich beschleunigt, je näher die Wahlen vom 28. November rückten, stellte Jason Stearns fest, der sich regelmässig in Kinshasa aufhält und im Kongo für die International Crisis Group und die UNO gearbeitet hat. «Dasselbe liess sich vor den Wahlen 2006 beobachten», sagt er am Telefon in Nairobi. «Ein enger Mitarbeiter Kabilas hat mir gegenüber 2008 eingeräumt, dass man das Geld aus diesen Deals gebraucht habe, um den Wahlkampf zu finanzieren.» Und das sei nun auch 2011 wieder der Fall gewesen, so der Amerikaner Stearns.

Ein Israeli sichert sich die kongolesischen Diamanten

Die Regierung in Kinshasa hat eigentlich zugesagt, die Konzessionsverträge für die Ausbeutung der Minen, des Erdöls und des Regenwalds zu veröffentlichen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) honorierte dieses Versprechen mit einem 551-Millionen-Dollar-Kredit für die Regierung. Und am 30. Juni 2010, zum 50. Jahrestag der Unabhängigkeit vom brutalen belgischen Kolonialregime, erliessen Weltbank und IWF dem Kongo Schulden in der Höhe von 12,3 Milliarden Dollar.

Ohne die gewünschte Wirkung: Gécamines verkaufte mit der Billigung der Regierung weiterhin seine Minenkonzessionen zu umstritten tiefen Preisen, um Kapital in die marode Firma zu pumpen. Ende September 2011 verlangte deshalb der IWF, dass Gécamines Rechenschaft ablegt für die im Frühjahr verkauften Anteile in Mutanda und Kansuki, wie das kongolesische Radio Okapi auf seiner Website berichtete. Der seit den Mobutu-Jahren durch Korruption heruntergewirtschaftete Staatsbetrieb hat gemäss der Nachrichtenagentur Bloomberg 1,5 Milliarden Dollar Schulden. Die Firma mit Sitz in der Provinzhauptstadt Lubumbashi verfügt gleichzeitig über die weltweit grössten Reserven an Kobalt, das u. a. für Kampfjets und Raketen gebraucht wird. Auch Kupfer, geeignet als Wärme- und Stromleiter, ist auf dem Weltmarkt begehrt.

Das weiss auch der erwähnte Dan Gertler. Der Israeli geschäftet laut Bloomberg seit den 90er-Jahren im Kongo. Im Jahr 2000 – also während des grossen Kongokriegs mit 9 beteiligten Armeen, etwa 20 Rebellenorganisationen und 5 Millionen Toten – habe sich der erst 27-jährige Gertler für gerade einmal 20 Millionen Dollar das Monopol für den Export der kongolesischen Diamanten gesichert, schrieb Jason Stearns in seinem Blog; der Wert jener Lizenz sei auf 600 Millionen Dollar geschätzt worden. Heute sei Gertler einer der reichsten Israelis, heisst es weiter im Blogeintrag vom Juni 2010.

Angeblich sei der Diamanten-Tycoon, dessen Grossvater Moshe Schnitzer einst die israelische Diamantenbörse gegründet hatte, inzwischen auch ins Ölgeschäft am Albertsee eingestiegen. Gemäss Eric Joyce stehen drei der vier Konzessionsverkäufe, welche der Brite dokumentiert hat, in Verbindung zu Gertler. Insgesamt sollen 29 der aufgelisteten Offshorefirmen, die mit dem Kongo handeln, dem Israeli gehören. Ein Mediensprecher von Dan Gertler in Tel Aviv konnte vom TA – trotz mehrerer Versuche – telefonisch nicht erreicht werden; schriftliche Anfragen für eine Stellungnahme blieben ebenfalls unbeantwortet.

Gertlers zweite Heimat

Gertlers Erfolg im Kongo basiere vor allem auf «seinen engen Beziehungen zum Präsidenten», schrieb Stearns weiter. Gertler sei einer der wenigen Westler gewesen, die zu Joseph Kabilas Hochzeitsfest 2006 eingeladen gewesen seien. Im Internet kursiert eine Fotografie, welche den Gast mit den Frischvermählten zeigen soll. Auch Kabilas engstem Finanzberater stehe Gertler nahe. Und angeblich wurde er dieses Jahr am Nationalfeiertag auf der VIP-Tribüne in Lubumbashi gesichtet. Nach mehr als 15-jähriger Geschäftstätigkeit im Kongo soll sich Gertler dem zentralafrikanischen Land sehr verbunden fühlen und es als seine zweite Heimat betrachten.

Der israelische Geschäftsmann sei ein Spezialist für die Gründung von Briefkastenfirmen auf den Jungfern-Inseln, aber auch anderswo, sagen diplomatische Quellen in Kinshasa, die anonym bleiben möchten. Seine zweite Spezialität sei, mit diesen Firmen auf den internationalen Markt zu gehen. Er habe beste Beziehungen zu grossen Unternehmen in Europa, die an solchen Minenkonzessionen interessiert seien. Die Frage ist, an wen Gertler seine Konzessionen, die Milliardenprofite versprechen, weiterverkaufen könnte. Es sieht danach aus, dass er vor allem als Zwischenhändler agiert. «Nur wenige seiner Firmen scheinen Erfahrung mit Minen zu haben, mehrere wurden nur Wochen vor den Deals gegründet, und keine hat alle Details der Aktieninhaber publiziert», schrieb der konservative Londoner «Telegraph», der neben anderen britischen Medien über den Vorstoss des Labour-Politikers berichtet hat.

Glencore kaufte von Gertler

Wer könnte also als mutmasslicher Käufer infrage kommen? Fest steht, dass das Rohstoffunternehmen Glencore gemäss eigenen Angaben bereits 40 Prozent der Mine in Mutanda und 37,5 Prozent der Mine in Kansuki besitzt, von denen Dan Gertler gemäss Glencore-Börsenprospekt Anteile erworben hat. Tatsächlich besitzt Glencore aber nicht nur 40 Prozent an Mutanda. Das Unternehmen ist in einem Joint Venture mit einem anderen Partner und kontrolliert Betrieb und Entwicklung der Mine. Für deren Ausbeutung investiert Glencore viel Geld.

Fest steht auch, dass Glencore und Gertler eine Geschäftsbeziehung haben. Auf die Frage des «Tages-Anzeigers», ob Glencore je Beteiligungen von Minen von einer Gertler-Firma erworben habe, schrieb Mediensprecher Simon Buerk: «Ja, eine Aktienbeteiligung in Kansuki im Jahr 2010. Die Anteile in Mutanda wurden hingegen nicht von einer Firma erworben, die mit Herrn Gertler assoziiert wird.» Buerk bestätigte des weiteren, «wir beide sind Shareholders in Mutanda», wobei Glencore International AG ihre Anteile an der Börse in Toronto erworben habe.

Auf die Frage, ob Glencore allenfalls Interesse haben könnte am Kauf der im Frühjahr von Gertler-Firmen erworbenen Anteile in Mutanda und Kansuki, schrieb ein Firmensprecher ausweichend: «Bevor wir irgendeine Transaktion in irgendeinem Land durchführen, treffen wir mit der gebotenen Sorgfalt vollständige Abklärungen und konsultieren alle relevanten Parteien inklusive der Regierung.» Kämen Glencore und Gertler erneut ins Geschäft, müsste das Schweizer Rohstoffunternehmen die Londoner Börse informieren.

Chantal Peyer, Bergbauexpertin beim Schweizer Hilfswerk Brot für alle, ist überzeugt, dass Glencore weitere, insbesondere die 2011 von Gertler erworbenen Anteile kaufen wird, zumal die Rohstofffirma in Mutanda auch in den Bau einer Fabrikanlage investiert habe. «Das Interesse an diesem Anteil muss gross sein.» Ähnlich mutmassen weitere angefragte Experten, die anonym bleiben möchten. Gegen diese These spricht, dass Glencore kein grosses Interesse mehr an einer Aufstockung ihres Anteils haben könnte, da man die Mine bereits kontrolliert und ein Zukauf deshalb nicht mehr nötig erscheint; ausgeschlossen ist jedoch nichts.

Der Kontakt zwischen der mit 145 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz (2010) grössten Schweizer Firma und dem israelischen Geschäftsmann sei «extrem eng», wobei Gertler «die schmutzige Arbeit» erledige, fährt Peyer fort. Die «Neue Zürcher Zeitung» bezeichnete 2009 Glencore und Gertler als «strategische Partner». Simon Buerk von Glencore hält fest, dass Glencore Bestechung und Korruption strikt ablehne.

Zum angeblich tiefen Verkaufspreis von 137 Millionen US-Dollar für die besagten von Gertler-Firmen erworbenen Anteile in Mutanda und Kansuki erklären Fachleute, dass im Minengeschäft Minderheitenanteile nicht sehr attraktiv seien und deshalb tiefer bewertet würden als Mehrheitsanteile. Zudem handle es sich bei Mutanda um eine Mine, in die noch viel Geld investiert werden müsse, bevor sie rentiere. Des weitern habe Gertler seine Anteile vor den kongolesischen Wahlen gekauft, also zu einem Zeitpunkt, als nur wenige Anleger bereit gewesen seien, in diesem gescheiterten Staat zu investieren. Auch dies könnte den Preis gedrückt haben. Schätzungen, wonach der Marktwert von Gertlers Anteilen in Mutanda und Kansuki über eine Milliarde Dollar betrage, seien daher fern der kongolesischen Realität, heisst es aus der Industrie.

Glencore verfügt im Kongo zusätzlich via eine Tochterfirma gemäss eigenen Angaben über 75,15 Prozent von Katanga Mining Limited, welche Kupfer- und Kobaltvorkommen inklusive Schürfrechten auf über 40 Quadratkilometern besitzt und – wie der Name sagt – ebenfalls in Katanga liegt. Gemäss Simon Buerk wurden in den ersten neun Monaten dieses Jahres in Katanga und Mutanda 113'000 Tonnen Kupfer und 7700 Tonnen Kobalt produziert.

Strasse und Spital für Kolwezi

Investitionen wie jene Glencores schüfen Jobs, Bildung, Zugang zu medizinischer Versorgung und bessere Infrastruktur, betonte Ivan Glasenberg, der CEO von Glencore, in einem Interview mit «20 Minuten». Der Südafrikaner erhielt vor zwei Jahren das Schweizer Bürgerrecht. Weiter sagte er: «An vielen unserer Standorte geben wir Hunderte von Millionen aus für Waren und Dienstleistungen und den Betrieb von Schulen und Krankenhäusern. Ohne ausländische Investitionen wäre all das nicht möglich.»

Was den Kongo betreffe, ergänzt Simon Buerk gegenüber dem TA, habe Glencore «auf freiwilliger Basis» in Kolwezi 30 Kilometer Strasse asphaltiert, mehrere Schulen renoviert sowie ein Spital gebaut. Ausserdem würden in Kolwezi die Stromleitungen ersetzt.

Die Politologin Chantal Peyer entgegnet, dass dennoch die meisten Gewinne ins Ausland fliessen: Während in den 80er-Jahren noch 70 Prozent der Steuereinnahmen der Provinz Katanga aus dem Bergbau kamen, seien es 2006 nur noch 7 Prozent gewesen. Und dabei sei es in etwa geblieben.

Dafür sprudeln die Steuereinnahmen in der hoch entwickelten Schweiz. Hauptprofiteur ist der Kanton Zug, die Heimat von Glencore. Zu den Gewinnern zählt auch Rüschlikon. Glencores Börsengang im Mai hat der Schweiz zusätzliche Milliardäre und Multimillionäre beschert, wovon einige, wie Glencore-Boss Glasenberg, in der Zürcher Seegemeinde wohnen. Sie liefern Rüschlikon dieses Jahr zusätzlich 50 bis 55 Millionen Franken ab – ein willkommener Steuergeldsegen, der nicht budgetiert gewesen war. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 22.12.2011, 11:57 Uhr

(Bild: TA-Grafik san)

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