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Auf den Spuren von Obama und Annan

Mit dem Abgang von Papst Benedikt XVI. tritt Kardinal Peter Turkson ins Rampenlicht. Der 64-jährige Ghanaer wäre das erste nicht europäische Kirchenoberhaupt. Punkto Verhütung zeigt er sich ein wenig offener.

Wurde 2003 als Kardinalpriester in das Kardinalskollegium aufgenommen: Der frühere Papst Johannes Paul II. mit Kardinal Peter Turkson im Vatikan. (21. Oktober 2003)
Wurde 2003 als Kardinalpriester in das Kardinalskollegium aufgenommen: Der frühere Papst Johannes Paul II. mit Kardinal Peter Turkson im Vatikan. (21. Oktober 2003)
AFP
Spricht fliessend Fante, Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch und Hebräisch: Kardinal Peter Turkson im Vatikan. (13. April 2005)
Spricht fliessend Fante, Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch und Hebräisch: Kardinal Peter Turkson im Vatikan. (13. April 2005)
Keystone
Sorgte mit einem Video über das Wachstum des Islams in Europa für Aufsehen: Kardinal Peter Turkson. (2005)
Sorgte mit einem Video über das Wachstum des Islams in Europa für Aufsehen: Kardinal Peter Turkson. (2005)
Reuters
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Nach dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI. beginnt das Kandidatenkarussell um dessen Nachfolger, wild zu drehen. Dabei werden einem Kardinal ganz besondere Chancen eingeräumt: Peter Kodwo Appiah Turkson. Er ist 64 Jahre alt, kommt aus Ghana und ist schwarz. Bereits seit 2009 gilt er als Topkandidat für das Amt als Pontifex. Damals übernahm er die Leitung des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden. Das prestigeträchtige Gremium ist sozusagen das Gewissen der katholischen Kirche.

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