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«Aus diesen Unruhen wird keine politische Bewegung entstehen»

«Die Feinde haben sich vereint und nutzen all ihre Mittel, ihr Geld, ihre Waffen, Politik und Sicherheitsdienste, um dem islamischen Regime Probleme zu bereiten»: Ayatollah Ali Chamenei bei seiner Ansprache vor einem Porträt des 1989 gestorbenen Revolutionsführers Ayatollah Ruhollah Chomeini. (2. Januar 2018)
In der iranischen Hauptstadt Teheran gingen Tausende gegen die Regierung auf die Strasse.
Die iranische Regierung verurteilt die US-Einmischung. (30. Dezember 2017)
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Im Iran kommt es zu Protesten gegen die Regierung und zu teils gewaltsamen Unruhen. Worum geht es dabei?

Was passt den Konservativen daran nicht?

Viele Slogans der Demonstranten richten sich gegen das gesamte politische Establishment.

Es geht den Demonstranten also nicht um mehr Demokratie, wie es während der «Grünen Bewegung» 2009 der Fall war?

Teheran im Fieber: Die Opposition will nichts weniger als die Demokratie.
Das Regime verteidigt sich nicht nur mit Gewalt gegen die Revolution. Es schickt am Mittwoch, 30. Dezember, Anhänger auf die Strasse. Sie tragen Bilder des Ayatollah Ali Khamenei.
Teilweise verloren die Sicherheitskräfte die Kontrolle über die Lage und mussten sich zurückziehen.
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Kann sich das nicht noch ändern?

US-Präsident Donald Trump hat die die Iraner in einem Tweet als «hungrig auf Nahrung und Freiheit» bezeichnet und einen Wandel gefordert. Er hofft offenbar, die Demonstranten wären Verbündete, wenn es um die Frage nach mehr Demokratie im Iran geht.

Wagen Sie eine Prognose, wie es im Iran weitergehen wird?

Wie sollte der Westen, der dem Regime in Teheran sehr kritisch gegenübersteht, auf die Situation reagieren?

Als vom Westen gelenkte Agenten?