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«Ban ist dieses Risiko eingegangen»

Hat Ban Ki-moon die Syrien-Konferenz in der Schweiz vermasselt, weil er den Iran einlud? Dazu UNO-Kenner Andreas Zumach.

Stellt eine erneute Kandidatur als Präsident in Aussicht: Bashar al-Assad. (20. Januar 2014)
Stellt eine erneute Kandidatur als Präsident in Aussicht: Bashar al-Assad. (20. Januar 2014)
Joseph Eid, AFP
Die syrische Opposition wehrt sich gegen eine Teilnahme des Iran: Der iranische Präsident Hassan Rohani (links) mit UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon. (26. September 2013)
Die syrische Opposition wehrt sich gegen eine Teilnahme des Iran: Der iranische Präsident Hassan Rohani (links) mit UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon. (26. September 2013)
Eric Thayer, Reuters
... und Militär.
... und Militär.
Aline Staub, Keystone
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Herr Zumach, UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon hat den Iran zur Syrien-Konferenz eingeladen. Prompt droht die Opposition, die Teilnahme abzusagen. Hat es der UNO-Generalsekretär vermasselt? Es war ja nicht neu, dass man den Iran in die Verhandlungen einbeziehen will. Der frühere Syrien-Vermittler, Kofi Annan, hatte das schon im Frühling 2012 gefordert. Und das Thema wurde immer wieder angesprochen. Annan ist ja schliesslich auch deswegen von dieser Aufgabe zurückgetreten, weil er mit der Forderung, den Iran einzubinden, bei den USA aufgelaufen war.

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