Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Bis zur Fussball-WM könnten 4000 Arbeiter sterben»

Gekommen um Geld zu verdienen: Gastarbeiter in Doha. (Archivbild)
Präsentierte einen Bericht über die Missstände im Vorfeld der Fussballweltmeisterschaften in Katar: Amnesty-Internationel-Chefsekretär  Salil Shetty. (17. November 2013)
Katar investiert rund 75 Milliarden Euro in den Bau von WM-Stadien, Hotels und Infrastruktur. Die Projekte sind sehr ambitioniert. So werden mit dem Port Stadion in Doha (Bild)  Fussballspiele quasi auf dem Wasser möglich.
1 / 9

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.